Nach Gebrechen Ende Jänner wird noch rechtzeitig vor dem Ball die Wasserzuleitung erneuert
Experten sehen Schaffner "mit Schmäh" als Lösung
Blackbox wurde nach Frankreich geschickt - Bisher 23 Leichen geborgen
Urlauber hatte eine Ausfahrt verpasst, von seinem "Navi" war ihm daraufhin das Umdrehen empfohlen worden
Freude und Angst herrschen in den Orten, die durch die Nordautobahn eine Verkehrsentlastung erfahren
Eine Million Euro für Linie Udine-Villach
Auch wer mit weniger als dem gesetzlich erlaubten Grenzwert in einen Verkehrsunfall verwickelt ist, kann vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden
KfV-Direktor: "Extrem fahrlässig" - SMS-schreibender Lenker benötige bis zu fünf Sekunden um auf Gefahren zu reagieren
Steigerung um 7,8 Prozent gegenüber 2008 - Trotz höherer Kontrolldichte Zahl der Alko-Anzeigen leicht zurückgegangen
Zahl der Falschfahrer ging um 21,5 Prozent zurück
Das südliche Teilstück der A5 nach Brünn ist nach Jahrzehnten der Planung nun fertiggestellt
Laut Medienberichten tauchten beim Jungfernflug bei einem der Steuerungscomputer ein Ausfall auf
Wo ein Zug hält und wo nicht, wird zunehmend zum Geheimwissen - Im Kursbuch werden diesbezügliche Neuerungen oftmals nicht vermerkt
Allerdings ohne die damals wegen Vogelschlags ausgefallenen Triebwerke
Zahl der gefährlichen Gegenstände im Reisegepäck nimmt ab - Immer noch landen Unmengen an Flüssigkeiten im Müll
Das Wiener Akutteam eröffnet Unfall-Lenkern und Angehörigen von Unfallopfern vor Ort Perspektiven auf ein Leben "danach". Akutbetreuerin Ulrike Merhaut im Interview
Ferienbeginn in Oberösterreich, der Steiermark, in Bayern, teilweise in Baden-Württemberg, im Saarland, in Belgien, Luxemburg, Dänemark sowie Teilen Tschechiens und Polens
Fliederfarbenes Mautpickerl kostet 76,20 Euro - Wer ohne Vignette erwischt wird, zahlt mindestens 120 Euro
Verstärkte Kontrollen, härtere Sanktionen und Bewusstseinsbildung durch die "Alkohol am Steuer-Kampagne" schlagen sich in Zahlen nieder
Gebäude aus Jahr 1400 ist nicht mehr begehbar - Fresko komplett zerstört
vielfach unnötig wird alles was etwas dramatischer anhört mit einem hubschrauber versorgt. es fragt sich nur wie lange die gebietskrankenkassen dem zuschauen!
…die "unnötigen einsätzen" sind nicht unwahr!
es ist unbestreitbar, dass viele notarzthubschrauber einsätze medizinisch NICHT indiziert sind, sondern der rentabilität wegen geflogen werden.
dies erhöht insgesamt das unfallrisiko, was dabei rauskommt kann man eventuell hier sehen…
nichtsdestotrotz wünsche ich den verletzten gute besserung und hoffe auf die vollkommene genesung der beteiligten!!!
§ 22. (1) Personen, die eine entsprechende Ausbildung nach diesem
Bundesgesetz erfolgreich abgeschlossen haben, sind berechtigt, die
Berufs- bzw. Tätigkeitsbezeichnungen bzw. deren Abkürzungen
1. "Rettungssanitäter"/"Rettungssanitäterin" (RS) oder
2. " Notfallsanitäter "/"Notfallsanitäterin" (NFS)
zu führen.
aus dem Sanitätergesetz in der gültigen Fassung: http://www.unet.univie.ac.at/~a9600782... cs/nfs.pdf
Auf 50.000 m2 Fläche sei kein Platz für die benötigten 500 m2. "Es könne ja ohnehin nichts passieren." Übrigens ist Pröll auch Dienstgeber ALLER Sachverständigen im Bauverfahren gewesen. Und Grundeigentümer und indirekt Bauherr.
ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei einem hubschrauber um ein fluggerät handelt. wie es das wesen eines solchen ist, bewegt es sich in einiger entfernung zum festen untergrund. für gewöhnlich sind das mehr als 18 meter. ich sehe also ausnahmsweise kein problem in onkel erwins entscheidung.
abgesehen davon wünsche ich den verletzten des unfalls in salzburg gute besserung.
Man stelle sich vor, was passiert, wenn etwa der Treistofftank verletzt wird und ein Funke den durch einen Rotor verwirbelten Treibstoff entzündet. KEINE Löschanlage wäre da flink genug, die fallenden Flammen zu ersticken. Ansonsten danke ich für Ihre Erläuterungen bezüglich des Wesens von Hubschraubern.
Ein positiver Punkt für Pröll obwohl er hier nur zum "ja"-sagen da ist. Ich kenne das Krankenhaun Tulln nicht aber ich gehe mal davon aus das der Landplatz vom Erdboden auf Dach übersiedelt. Dadurch braucht der Hubschrauber nicht zwischen Häusern, Bäumen und sonstigen Objekten landen und kann auch nicht mit denen zusammenstoßen (was immerhin einer häufigsen Ursachen für Hubschrauberabstürze ist, soll aber nicht heißen das es hier der Fall ist)
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