Web Design: Flash Sites

von Redaktion  |  28. Juni 2006, 10:26
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derStandard.at/Web verlost drei Exemplare von "Web Design: Flash Sites"

Was wäre das Internet ohne Flash? Viele der optisch auffälligsten und ansprechendsten Webseiten sind mit diesem Programm, das kreative Freiheit mit einer großen Portion Interaktivität verbindet, gestaltet worden.

An seinem Beginn wurde Flash beinahe ausschließlich für künstlerische Webseiten oder Inhalte mit einem Fokus auf Design eingesetzt, doch schon bald entdeckten auch die großen Konzerne die Vorteile der Software für ihren Webauftritt. Von diesem Zeitpunkt an, erlebte Flash seinen Siegeszug durch die gesamte Welt des Internet.

Das Buch "Web Design: Flash Sites" gibt einen Einblick in die Welt von Flash und den Möglichkeiten, die die Software bietet. Anhand der besten und innovativsten Webseiten, die zu 100 Prozent auf eine Flashnavigation setzen, werden die nahezu unendlichen Möglichkeiten der Software aufgezeigt. Zu Wort kommen EntwicklerInnen und Experten, aber das Hauptaugenmerk liegt auf den Bildern, die für sich sprechen.

"Durch Macromedias Flash wurde das Web und seine Zukunft verändert. Darüber gibt es keinen Zweifel. Als Flash aufkam, öffnete sich kreativen Menschen wahrhaftig eine Tür zur Verwirklichung ihrer Ideen und Erfüllung ihrer Design-Träume...Die Zeit ist reif für das Web, aus seinen Kinderschuhen herauszuwachsen und ein höheres Entwicklungsstadium zu erreichen", so Flash-Guru Rob Ford in seiner Einleitung zum Buch - Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.


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Web Design: Flash Sites
Ed. Julius Wiedemann
Taschen Verlag
2006, 192 Seiten


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5 Postings
Ben Vassy 
09.06.2006 15:43

"Was wäre das Internet ohne Flash?"

-kompatibel
-übersichtlich
-einfach bedienbar
-offen
-...
-...

Flash deinstallieren ist die beste Option.

Yamatakas Eye
13.06.2006 13:01

Na klar. Am besten man überlässt das Internet irgendwelchen sektiererischen Dogmatikern, die gerne noch mit Lynx surfen ...

Im Ernst: Bei einem Großteil der Designer ist der Einsatz von Flash im Vergleich zu den üppigen Anfangsjahren immer spezifischer und "zielgruppenorientierter" geworden. Die totale Verflashisierung des Internets hat nicht stattgefunden, eher im Gegenteil. Und dass die Technologie für gewisse Anwendungsgebiete und User einen Sinn macht, kann man nicht ernsthaft bezweifeln, oder?

PS: Wie man so einem ... räusper ... Multimedium wie Flash ausgerechnet in einem Buch gerecht werden will, ist mir allerdigs schleierhaft.

Ben Vassy 
13.06.2006 18:52

Die Technologie macht v.a. für die User extrem viel Sinn, für deren System keine Wiedergabemöglichkeit für Flash exisitiert. ;-)

Nein, ganz ernsthaft:
Ich bin der erste, der den Einsatz auch nicht-offener Technologien befürwortet, wenn es für eine bestimmte Situation erforderlich ist.

Was mich aber ärgert: Wenn ich auf einer Seite über ein Produkt unbedingt Flash brauche, weil der "Designer" Text dynamisch über die Produktabbildung gleiten lassen möchte - vor bewegtem Hintergrund. Effekt: Ich seh nicht mal irgendein Bild von dem Produkt und darfs mir am nächsten Tag mit dem Internet Explorer im Büro ansehen.

Das kann ja nicht Sinn der Sache sein.

markus western
23.06.2006 02:11
sinn oder nicht sinn

muss jeder für sich entscheiden, aber das flashplayer plugin zu installieren funktioniert mit einem klick in wenigen sekunden.

bei der jagd nach reinem textkontext im browser einfach "nur textdarstellung" anklicken.

das netz bietet aber noch mehr, eben flashseiten (flashplayer), filmchen (quicktimeplayer, realplayer, ...), architektur und geografievektoren zb (svg viewer), ... mein gott, ist halt so und den flashplayer zu installieren ist echt nicht so ein ding, oder?

Ben Vassy 
23.06.2006 08:25

a) Den Flash Player zu installieren oder nicht zu installieren kann sehr wohl "ein Ding" sein, wenn er zB für die eigene Plattform nicht verfügbar ist (oder nicht in der für den Content notwendigen Version verfügbar ist). Es ist ja nicht so, daß Flash überall funktioniert.

b) Es geht auch weniger um die User-Seite, sondern um die Autoren: Man muß sich eben bewußt sein, daß Flash voll unter der Kontrolle eines Herstellers steht, der es nicht für alle anbietet. Man sperrt potentielle Interessenten aus mit Flash. Sofern ich dann trotzdem die Möglichkeit habe, den Inhalt in einem offenen Format zu betrachten (und Flash nur ein Gimmik ist), ist ja alles OK. Daran denken Autoren aber oft nicht und machen Seiten, bei denen alles Flash ist.

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