Seibersdorf: Erzeugung eines Gravitationsfelds möglich

Redaktion, 05. Mai 2006 17:43

Experiment mit rotierender, supraleitender Scheibe erzeugte gravitomagnetische Kraft, die viel größer ist als laut Relativitätstheorie möglich

Wien - Sucht man im Internet nach dem Begriff "Gravitation erzeugen", landet man auf Homepages wie "startrek-forum", "paranormal.de" oder "scifi-forum". Kein Wunder: Bisher galt es als völlig unmöglich, Gravitationsfelder ohne Einsatz riesiger Massen künstlich zu erzeugen - denn Masse ist sowohl im newtonschen Gravitationsgesetz als auch in der Allgemeinen Relativitätstheorie die ausschlaggebende Größe. Nun haben Wissenschafter des Forschungszentrums Seibersdorf aber erste Hinweise in einem speziellen Experiment gefunden, wie man vielleicht doch Gravitationsfelder von messbarer Größe in einem Labor erzeugen könnte.

Die im Experiment gemessenen Gravitationsfelder machen zwar nur 0,01 Prozent der Erdgravitation aus. Sie liegen damit aber dennoch um 25 bis 30 Größenordnungen über dem, was laut Relativitätstheorie möglich sein sollte, so der Physiker Martin Tajmar.

Kein Gedanke an Laborexperimente

Die österreichischen Physiker Hans Thirring und Joseph Lense haben in den 1920er-Jahren vorhergesagt, dass ein rotierender Körper durch seine Masse auch den Raum um sich verdreht - ein Phänomen, das erst 2004 durch die exakte Vermessung von Satellitenbahnen bestätigt wurde. Physiker haben diesen Thirring-Lense-Effekt auch als eine Art Magnetfeld der Gravitation erklärt - ähnlich wie ein Magnetfeld, das um einen stromdurchflossenen Leiter entsteht. Doch dieser gravito-magnetische Effekt ist so gering, dass es selbst bei einer Masse wie jener der Erde präzisester Satelliten-Vermessungstechnik bedurfte, um ihn nachzuweisen - an Laborexperimente war nicht zu denken.

Experiment mit rotierenden Scheiben

Bis sich der Physiker Martin Tajmar, der in den Austrian Research Centers (ARC) das Geschäftsfeld für Weltraum-Antriebe leitet, und sich seit seinem Studium mit dem Phänomen Gravitation beschäftigt, an ein Experiment mit rotierenden Scheiben aus supraleitenden Materialien erinnerte, die bei rascher Umdrehung ein Magnetfeld erzeugen. Eine solche rotierende Scheibe müsste - als bewegte Masse - auch eine gravitomagnetische Kraft erzeugen, doch diese wäre laut Relativitätstheorie unmessbar klein.

Doch frühere Messungen mit solchen rotierenden, supraleitenden Scheiben brachten überraschende, und bisher unerklärbare Messergebnisse: Die Masse der so genannten Cooper-Paare, Elektronenpaare, die für die Supraleitung verantwortlich sind, war den Experimenten zufolge viel höher als sie nach Berechnungen der Quantentheorie sein sollte.

6.500 Umdrehungen pro Minute

Tajmar glaubte darin einen Hinweis auf Gravitationsfelder entdeckt zu haben und fand mit der Forschungsabteilung der US Air Force und der Europäischen Weltraumorganisation ESA Geldgeber für ein von ihm entwickeltes Experiment. Eine supraleitende Scheibe mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern wird dabei auf 6.500 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Rund um diese Scheibe messen zahlreiche Sensoren Beschleunigungskräfte, sie sollten also beim Auftreten eines gravitomagnetischen Feldes und einer Beschleunigung des Rings ansprechen.

Gravitationsfeld registriert

Seit drei Jahren experimentiert der Physiker mittlerweile, doch die ersten Ergebnisse waren entmutigend. Er verwendete dafür eine Scheibe aus einem Hochtemperatur-Supraleiter, der bereits bei minus 180 Grad Celsius supraleitend wird. "Wir haben überhaupt nichts gemessen", erinnert sich Martin Tajmar an diese Zeit.

Doch die Physiker gaben nicht auf, erhöhten die Anzahl der Sensoren, verbesserten das Experiment und wechselten zu einem Supraleiter aus dem Metall Niob, das auf minus 264 Grad Celsius abgekühlt werden muss, um Strom widerstandslos zu leiten. Gleich die erste Messung mit diesem neuen Material im Sommer vergangenen Jahres brachte die erwarteten Ergebnisse, die Sensoren registrierten ein Gravitationsfeld.

Warten auf Bestätigung durch andere Wissenschafter

"Wir konnten es zuerst gar nicht glauben, und wiederholten das Experiment immer wieder", so Tajmar. Mittlerweile wurden 250 Messungen durchgeführt und wiederholt geprüft, ob andere Einflüsse oder Fehler die Resultate verfälscht haben könnten. Mittlerweile ist sich der Physiker aber seiner Sache ziemlich sicher, hat seine Arbeit bereits bei einer Tagung der ESA präsentiert und bei zwei Physik-Journalen eingereicht.

Dennoch bleibt er sehr vorsichtig: "Bei dieser geringen Signalgröße ist ein Apparatur-Effekt noch nicht hundertprozentig auszuschließen. Wir warten nun auf die Bestätigung durch andere Wissenschafter und werden unsere Apparatur weiter verbessern um die Signalstärke zu verstärken. Natürlich sind wir uns bewusst, dass ein Effekt der 30 Größenordnungen über der Vorhersage von Einsteins Relativitätstheorie sehr genau vermessen werden muss, um ihn schlussendlich zu bestätigen."

Schwerelosigkeits-Raum als Zukunftsvision

Eine solche Bestätigung könnte den Weg zu einer völlig neuen Technologie ebnen. Das derzeit erzeugte Gravitationsfeld ist zwar äußerst gering, seine Größe hängt aber nur von der Umdrehungsgeschwindigkeit der Scheibe ab. Theoretisch sollte es möglich sein, denkt Tajmar in die Zukunft, eine Anlage zu bauen, die ein Gravitationsfeld mit einer Beschleunigung von einem g (der Erdbeschleunigung) erzeugt. Richtet man diese Kraft so aus, dass sie der Erdanziehung entgegenwirkt, hätte man einen Raum mit Schwerelosigkeit. "Das wäre dann aber nicht mehr ein Experiment in einem Zimmer, wie derzeit, sondern eine riesige Forschungsanlage", sagte Tajmar. (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 203
1 2 3 4 5
Michael Bakunin
16.05.2006 09:37

also seit seibersdorf zu einem auffanglager für alternde burschenschafter verkommen ist, trau ich keinem forschungsergebnis aus dieser einrichtung mehr.
wahrscheinlich hatten sie wieder mal zu viel bier in den venen, als sie die messergebnisse abgelesen haben.

epep
16.05.2006 18:07
ich glaub sie meinen das:

http://derstandard.at/?url=/?id=2414956

das ist ja nur ein burschi fuer ein ganzes institut. das ist ja harmlos in gegnsatz zur justiz und zu den tier-medizinmaennern.

sowas kommt leider in den besten instituten vor ...

Michael Bakunin
16.05.2006 19:29
nicht nur

das ist ja nicht der einzige:
http://derstandard.at/?id=2409172

Cyber Motzer
10.05.2006 23:01
na, aber andere Leute fuer verrueckt erklaeren

und auf Universitaeten wie in Innsbruck behaupten, dass andere Forscher gar keinen Uniabschluss haben.
Geschehen zum Beispiel: Burkard Heim
http://www.heim-theory.com
Nach dessen Forschungsergebnissen waere vor etlichen Jahren schon ein wie in diesem Artikel beschrieben das selbe Experiment durchgefuehrt worden. Leider wurde dieses aus Geldmangel nie durchgefuehrt. Zudem wurde dieses als Unsinnig von etablieren Wissenschaftlern bezeichnet, sonst waeren wir heute schon um einiges weiter.

Wer anderen etwas vorgedacht
Wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich,
so nennt sie jeder selbstverständlich.
W. Busch

epep
11.05.2006 20:10
quellen?

und bitte serioese quellen.

pseudo-wissenschaften berufen sich seltsamerweise immer auf selbstgeschusterte seiten (weil die boesen, boesen wissenschaftlerInnen so gemein sind?).

Mamonas
26.05.2006 11:47

"weil die boesen, boesen wissenschaftlerInnen so gemein sind"

Ach wie nett! Heute sind 100% ALLE Wissenschaftler ehrlich, objektiv, gerecht, hilfsbereit, weltoffen, fair, jeder Intrige, Neid und Rufmord fern, etc., gell?

Hätten Sie einen Einstein, Schliemann, Planck, Schrödinger, Semmelweiß, Galilei, Kolumbus, Edison, Tesla, etc. die Daumen gedrückt oder eher mit der Reaktion mitgejault? Die Antwort ist eindeutig, leider...

Cyber Motzer
25.05.2006 03:00
"pseudo" wenn man noch keine Anworten hat...

und sich nicht blamieren will ?

http://news.scotsman.com/scitech.c... d=16902006

Die Arbeiten von Heim, Droescher und Hauser sind wissenschaftlich fundiert. Wenn diese von vielen Wissenschaftlern ignoriert werden, dann ist das Inquisition im 3. Jahrtausend.

Cyber Motzer
10.05.2006 23:29
und hier noch ein interessantes Dokument dazu

www.info.global-scaling-verein.de/ Global-Scaling/Documents/Gravitation_Teil1.pdf

uinsel
06.05.2006 14:26

wow ist das spannend ^^

man mache ein gravitationsfeld und schon ist das mit der kalten fusion nimma so ein arges problem :)
oder man mache einfach ein gravitationsfeld über einen körper und er flutscht dem nach oben entgegen ^^

wow das klingt so cool!!!

weltraumflug ahoi, dann isses echt nur noch ein kinderspiel, keine muskelprobleme mehr , vorne an ein schiff eine gravitationsquelle und das schiff fliegt nicht sondern "fällt" durch den weltraum :D

ich warte mit spannung darauf was mit einem grösseren massegeringen gravitationsfeld bei ganz hohen geschwindigkeiten passiert. normal wird ja die masse mehr. wenn aber nun garkeine da ist?

LCasei Cerealien PäpstIn
09.05.2006 23:50

und beamen können die Tiroler auch. Wahnsinn - Pikard flutscht gleich durch die Wolken in Gugging und holt das kleine österr. Eliteforschergrüppchen ab.

Bumo1
03.05.2006 17:33
Das Podkletnov Experiment kopiert?

Wenn man genauer in Google sucht findet man die in der Wissenschaft durchaus bekannte wenn auch umstrittene Story des Podkletnov Experiments, bei dem der Russische Physiker bei einem Versuch mit schnell drehenden Supraleitern (er ist führender Spezialist in herstellung "grosser" Schreiben ... das scheint nicht einfach zu sein) zufällig über eine Beeinflussung der Gravitation von messbaren 1% gestolpert ist. Die Nasa hat ein Testteam darauf angesetzt das angeblich den Effekt nicht nachvollziehen kann ... aber wer weiß)

Sicherlich interessant wenn jemand offiziell das Experiment nachvollziehen kann aber bitte nicht mit fremden Federn schmücken!!!!!!

epep
05.05.2006 17:02
nein!

und zum - in der zwischenzeit -hundertausenstenmal: nein!

podkletnov hat versuche gemacht, die so aehnlich ausschauen wie die versuche in seibersdorf.
aber: er hat eine verringerung der gravitation gemessen (uebrigens bis zu 4%); nicht wie in seibersdorf eine erschaffung eines gravitationsfeld - sondern er hat a) entweder eine verringerung eines vorhanden feldes gemessen; oder b) ein anti-gravitationsfeld erschaffen.

diese versuche waren weder falsifizierbar noch verifizierbar - nicht nur fuer die nasa, sondern auch fuer viele, viele andere auf der welt.

nochmals: in seibersdorf wurde (wenn es stimmt) ein gravitationsfeld ohne masse erzeugt. es wurde _nicht_ eine verringerung des gravitationsfeld gemessen!

Randalf X.
03.05.2006 17:21
Ist ein Magnetfeld ein Gravitationsfeld?

Dieser Supraleiter wurde mit einer Spannung versetzt. Da er sich nicht entladen kann (es gibt schießlich keinen Wiederstand auf dieser Scheibe) bildet er ein konstantes Magnetfeld. Durch die Drehung dürfte sich hier eine Art Induktion bilden.

Fragen über Fragen.

Don_Padre
03.05.2006 12:14
Fortschritt

Tja, der Fortschritt ist nicht aufzuhalten und es gab auch im Jahre 1853 vor George Cayleys erstem Segelflug viele Stimmen, die meinten, das sei unmöglich.

Roter Baron
04.05.2006 16:30

yep
warum sollte sich einstein nicht geirrt haben ?

aber wir verzeihen es ihm
er hat ja damals nix von supraleitern gewußt.

epep
05.05.2006 20:11
warten wir mal ab. es ist schon oefters gesagt worden einstein hat sich geirrt.

ich erinnere an die kosmologische konstante
ich erinnere an den streit relitavitaetsth. und quantentheorie

beispiel: die neuesten forschungen (u.a von t'hooft) zeigen das es durchaus moeglich ist quantenphaenomene aus der klassischen (als teilbereich der relitavitaetsth) physik abzuleiten. in dem mensch die klassische physik einfach 5-dimensional durchrechnet - und grosses erstaunen: es werden die phaenomene erklaert (noch sind nicht alle quanten-phaenomene durchgerechnet worden)

der vorteil: es werden keine megaformeln wie in der hochkomplexen stringtheorie gebraucht -wo zudem noch ein voellig neues mathematisches werkzeug erfunden werden muss
die theorie von t'hooft ist ein guter ansatz um den murks unserer quantenphysiker aufzuloesen

Schlupp
09.05.2006 10:56
nana!

Ich gebe zu, die uebliche Rangliste in Punkten fuer "nicht sehr plausibel" ist: Wenn's der Quantenmechanik widerspricht 5 Wahnsinnspunkte, wenn's der allgemeinen Relativitaetstheorie widerspricht 10 Punkte und wenn's der Thermodynamik widerspricht 15 Punkte.
ABER die Quantenmechanik ist trotzdem ziemlich gut bestaetigt un kein "Murks".

Und man (das gilt fuer viele Poster und so gut wie alle Wissenschaftsjournalisten) moege sich abgewoehnen, von 'DER neusten/modernen/... Wissenschaft" zu schreiben. Es gibt viele Forscher(gruppen), die sich teilweise widersprechen (nona, deswegen ist es ja Forschung, weil noch nicht alles klar ist). Da genau denjenigen, der sagt, was einem selbst gefaellt, als DEN RICHTIGEN hinzustellen, ist praepotent.

epep
09.05.2006 19:19
da muessen wir differnzieren: das standardteilchenmodell der physik: ja. die quantentheorie ist da schon mehr das problem.

beispiel: sie widerspricht der holographischen grenze (das der inhalt nur um das 4fache und nicht 8fache steigt. weil der inhalt von der oberflaeche und nicht von volumen abhaengt).

wenn ich von murks gesprochen habe, dann hab ich von der string-theorie gesprochen.
und eine theorie die jahrzehntelang keine ergbnisse liefert und derart hochkomplex ist (die forscher sagen ja "physik des naechsten jahrhunderts" - das klingt eher esoterisch und nicht nach physikerInnen) ist ein murks (zumindestens in meinen augen [was sie allerdings geschafft hat: sie hat voellig neue mathematische forschungsbereiche geschaffen]).

wo hab ich den was von "der moderner/etc wissenschaft" geschrieben?
ich hab von "neuesten forschungen" geschrieben.

Schlupp
10.05.2006 10:44
Deshalb auch mein Rundumschlag

Ich habe meinen Vorwurf ja auch auf eine ganze Reihe von Postern und Journalisten bezogen.

"Die neusten Forschungen" impliziert ebenso, dass es die einzig relevanten waeren, sonst haetten sie "Neue(ste) Forschungen" ohne bestimmten Artikel schreiben sollen. Das nehme ich Ihnen nicht besonders uebel, weil man in einem Posting ja nicht den Platz fuer weiss Gott wie ausgefeilte Klarstellungen hat.

Aber die Unsitte ist weit verbreitet und manchmal habe ich schon den Eindruck, jemand schnappt wo was auf und haelt es gleich fuer den naechsten Nobelpreis. Gutes Beispiel: Ein Paper wird beim eher randstaendigen Journal "Physica C" eingereicht und der Standard schreibt die Physik neu.

epep
11.05.2006 20:14
nein!

neuese wissenschaften implizieren das (wie sie ja selbst oben geschrieben haben).

neueste forschungen sind einfach eine (ungenaue) datumsangabe.
das mit dem artikel kann ich halb zu stimmen (leider ist sprache relativ ungenau). hiermit ziehe ich in zurueck ;)

t'hooft ist nobelpreistraeger - heisst aber nicht das seine forschungen zu einen tatsaechlichen ergebnis kommen (er ist ja bekannt fuer "aussergewoehnliche theorien" ;) )

Schlupp
12.05.2006 13:45
O.k. war wohl eher ein Missverstaendnis

Ich habe mich naemlich auf den Artikel (vor den Forschungen) bezogen ;-)
Das mit t'Hooft weiss ich, mein boesartiger letzter Absatz war nicht zu ihm, sondern zum Artikel (im Standard).

Schlupp
04.05.2006 18:01
Hat er schon.

thrhymes
02.05.2006 12:09
das hat alles etwas mit präzision

und gyroskopen zu tun... schon mal mit gyrsokopen gespielt... das schaut auch wie sifi aus...

John Sandwich
29.04.2006 04:08
"Bisher galt es als völlig unmöglich, Gravitationsfelder ohne Einsatz riesiger Massen künstlich zu erzeugen ..."

auch ein reiskorn "erzeugt" ein gravitationsfeld, und sogar ein einzelnes elektron ...

epep
01.05.2006 23:11
und was ist an einen ...

... reiskorn so unnatuerlich?
das ein reiskorn ein gravitationsfeld erzeugt ist eh logisch, hat ja auch eine masse.
bei dem versuch ist es aber offensichtlich gelungen ein derartiges feld unabhaengig von der masse zu erzeugen.
also nur durch die rotation eines supraleiters wurde ein gravitationsfeld erzeugt - zusaetzlich zu dem vorhandenen gravitationsfeld der verwendeten komponenten.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 203
1 2 3 4 5

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.