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Österreichs und Oberösterreichs beste Berater werden gesucht

24. Juli 2006, 14:53

Bei Österreichs großem IT- und Beraterpreis werden neben den Bundessiegern auch grenzüberschreitende Projekte prämiert.

Linz- Die oberösterreichische IT- und Berater-Branche segelt weiter auf Wachstumskurs. Derzeit zählt die Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie, kurz UBIT, in Oberösterreich 5.194 Mitglieder. Im Vergleich zu 2003 ist das eine Steigerung von rund 13 Prozent. Größte Gruppe unter Oberösterreichs UBIT-Mitgliedern sind die Datenverarbeiter, gefolgt von den Unternehmensberatern. Österreichweit gibt es mehr als 40.000 UBIT-Firmen, die bereits zehn Prozent ihrer Umsätze im Ausland erwirtschaften.

Die besten Unternehmen der Branche werden beim Constantinus 2006, Österreichs großem IT- und Beraterpreis am 19. Juni in Graz vor den Vorhang geholt. Heuer neu: Neben den Bundessiegern werden auch die einzelnen Landessieger ausgezeichnet. Für erfolgreiche grenzüberschreitende Projekte gibt es den Constantinus International, für den Unternehmernachwuchs einen eigenen Jungunternehmerpreis.

Open Source aus Oberösterreich
Im Vorjahr erreichte das Linzer Unternehmen Silbergrau & Software GmbH den zweiten Platz in der Kategorie Open Source. Im Projekt "Netzwerk" wurde mit Hilfe von Silbergrau das Kerngeschäft des Oberösterreichischen Fußballverbandes (Spiele, Daten, CRM, Ergebnisse, Medienbelieferung etc.) in nur neun Monaten auf Online/Web umgestellt – inklusive Konzeption, Realisierung, Inbetriebnahme Schulung und Rollout. Das gesamte System wird auf Basis von Open Source betrieben. Mehr als 100.000 Personen und mehr als 2000 Spiele/W werden online verwaltet, Mitarbeiter & Funktionäre sind mobil über Laptop/GPRS eingebunden. CMS und Web-Portal binden Funktionäre, Spieler, Fans und externe Partner wie Medien ein und stellen die Daten in Echtzeit bereit. Silbergrau hat für das Projekt die technische Beratung, Basissystem, Portal, CMS und Medienintegration geliefert.

Fünf Kriteriengruppen
Constantinus-Details: Die Jury beurteilt die Einreichungen anhand von fünf Kriteriengruppen, die wiederum in Untergruppen gegliedert sind. Die Kriteriengruppen sind „Verbesserung der Wirtschaftlichkeit für den Kunden“, „Stärkung der strategischen Position für den Kunden“, „Beratungs- bzw. Lösungsqualität für den Berater“, „Beratungs- und Lösungseffizienz für den Berater“ sowie sonstige Kriterien wie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen oder das Exportpotenzial eines Projekts.

Kundensicht
Von der Jury wird unter anderem untersucht, ob das eingereichte Projekt die Umsätze und Erträge des Kunden steigert oder neue Zielgruppen oder Vertriebswege erschließt. Aus Berater-Sicht zählen zum Beispiel die Umsetzbarkeit und die Umsetzungsgeschwindigkeit, die Kreativität der Lösungen und Methoden sowie die Prozessbegleitung. Die Bewertung erfolgt in Form eines Punkteverfahrens von null bis zehn.

Die Einreichung zum Constantinus 2006 erfolgt über die Homepage www.constantinus.net. Einreichschluss ist der 22. Mai 2006.
Constantinus 2006:
Die Anmeldung erfolgt online, Einreichschluss ist der 22. Mai 2006. Zugelassen sind Projekte, die zwischen 1. Jänner 2004 und 22. Mai 2006 abgeschlossen wurden. Alle Informationen unter www.constantinus.net.
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