Skype filtert Inhalte in China

14. Juni 2006, 14:08
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Textnachrichten im Skype-Client werden blockiert

Der Anbieter von Internettelefonie Skype hat zugegeben, sich an der staatlichen Unterdrückung der Meinungsfreiheit in China zu beteiligen. Der dortige Partner, Tom Online, habe den Versand von Textnachrichten im Skype-Client blockiert, die Begriffe wie "Falun Gong" oder "Dalai Lama" enthielten.

Das bestätigte Niklas Zennström, Chef des Unternehmens, in einem Interview mit der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times (Mittwochsausgabe). (red)

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