Was hat uns die Mengenlehre gebracht?

10. Februar 2008, 20:11
129 Postings

Erinnerungen an Dreiecke, Quadrate und Kreise in den drei Primärfarben steigen hoch - haben sie unser Denken beeinflusst?

Unsere Gewinnerin der Woche, Brigitte, erinnert sich an ihre Volksschulzeit und kommt ins Grübeln:

"Meine Tochter ist heuer eingeschult worden. Mit nostalgischen Gefühlen sehe ich einige Lehrmittel, die sich seit meiner Schulzeit - kommt mir wieder wie gestern vor - kaum verändert haben. Einige Sachen von damals habe ich noch und deshalb jetzt wieder durchgesehen.

Dabei ist mir auch ein Becher voller Plastikscheiben wieder in die Hände gefallen: Die guten alten Dreiecke, Quadrate und Kreise in Blau, Rot und Gelb. Ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, was wir mit denen im Unterricht angestellt haben. Nur dass sie für 'Mengenlehre' waren und offenbar damals unabdingbar waren. Heute scheinen sie hingegen nicht mehr verwendet zu werden.

Meine Frage daher: War das nur ein modischer Unterrichtsgegenstand der 70er? Oder was hat uns die Mengenlehre auf Volksschulniveau gebracht?" (red)

  • Artikelbild
    foto: derstandard.at
Share if you care.