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Interkulturelle Kommunikation für Trainer

12. April 2007, 16:14

Seminar mit US-Kommunikationstrainerin Janet Bennett vom 26. bis 30. April 2006

„New York, Dubai, Tokio – alle Großstädte sind doch gleich! Mit meiner internationalen Erfahrung komme ich überall durch.“ Dr. Janet Bennett, Executive Director des Intercultural Communication Institute in Portland, USA, hört diesen Satz oft in ihren interkulturellen Trainings. Doch erfolgreiche interkulturelle Kommunikation geht weit über oberflächliche Begegnungen mit Höflichkeitscodes, kulinarischen Gewohnheiten und Architektur hinaus und ist vor allem erlernbar. Die Donau-Universität Krems bietet im April ein fünftägiges Seminar für TrainerInnen und PädagogInnen mit der renommierten Expertin Janet Bennett an.

Entwicklungsmodell für interkulturelle Sensibilität

TrainerInnen und PädagogInnen sollten nicht nur beachten, was gelehrt werden soll, sondern auch wie Inhalte übermittelt werden können: Welche Methoden sollen verwendet werden, in welcher Reihenfolge, für welchen Zweck? Mithilfe des „Developmental Model of Intercultural Sensitivity“ (Entwicklungsmodell für interkulturelle Sensibilität) vermittelt Bennett die theoretische Grundlage zum Programmdesign. Zielgruppenanalyse, Programmablauf und Prozessdesign werden ebenso behandelt wie Rahmenbedingungen und Strategien zum Umgang mit Ethnozentrismus in verschiedenen beruflichen Kontexten. „Das theoretische Modell von Milton und Janet Bennett bietet die beste Basis, um interkulturelle Inhalte genau an die jeweiligen Zielgruppen anzupassen“, betont Dr. Christiane Hartnack, Leiterin des Fachbereichs Interkulturelle Studien der Donau-Universität Krems, den speziellen Vorteil des Seminars.



Das Seminar „Intercultural Communication for Trainers“ kann auch als Wahlmodul des Master-Lehrgangs „Interkulturelle Kompetenzen“ belegt werden.

Nähere Informationen unter
www.donau-uni.ac.at/ikk
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