Ansichtssache: Erste Halbzeit: "Harmonisch und lahm"

12. Juni 2006, 17:57
10 Postings

Ein Überblick über die internationalen Reaktionen nach drei Monaten österreichischer Ratspräsidentschaft

Bild 1 von 7

Die österreichische Präsidentschaft begann Anfang 2006 in einer problematischen Phase. Die BürgerInnen hätten ihr Vertrauen verloren, die EU sei in der Krise, hieß es.

Auf Basis dieser Ausgangslage wollte man die Erwartungen scheinbar nicht zu hoch schrauben, nahm sich vor, vor allem eine bessere Athmosphäre schaffen. "Die österreichische Präsidentschaft hat es von Anfang an verstanden, die Erwartungen zu senken", analysiert zum Beispiel Marco Incerti vom "Centre for European Policy Studies".

Share if you care.