Winter verursachte Fahrbahnschäden auf A12 und A23

24. März 2006, 17:36
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Reparaturkosten für die Inntalautobahn liegen laut Asfinag bei einer Million Euro

Wien - "Der lange Winter hat auch auf den Autobahnen und Schnellstraßen seine Spuren hinterlassen", berichtete Asfinag-Sprecher Marc Zimmermann am Donnerstag auf Anfrage der APA. Besonders betroffen davon sind die Inntalautobahn (A12) in Tirol und die Süd-Osttangente (A23) in Wien. In Tirol werden die Schäden mit etwa eine Million Euro beziffert, sagte Zimmermann. Für die betroffene Strecke in Wien lägen noch keine Zahlen vor.

Voraussichtlich könnten die Straßen bis Ende März repariert werden, erklärte Zimmermann. Die Ausbesserungen seien aber natürlich witterungsabhängig. Besonders auf Straßen in ohnehin schlechtem Zustand - meist unwichtigere Landstraßen mit niedriger Verkehrsbelastung - verstärke der Winter die Problematik von Fahrbahnschäden, sagte ÖAMTC-Sprecher Roman Michalek zur APA. Immer wieder Probleme gäbe es beispielsweise auf der Südautobahn (A2) von Guntramsdorf bis Wiener Neustadt, die sich in einem sehr schlechten Zustand befinden würde.

Bis spätestens Mitte Mai dürften die vom Winter verursachten Fahrbahnschäden behoben sein, schätzte Michalek. Für den Verkehrsfluss sei durch die Reparaturarbeiten nicht mit sonderlichen Problemen zu rechnen. (APA)

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Asfinag
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