E-Mail zu teuer für FBI-Agenten

30. März 2006, 10:22
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Das FBI in New York hat mit Geldprobleme zu kämpfen – Bis Ende des Jahres sollen 2000 Agenten über E-Mail-Accounts verfügen

In Film und Funk sind Agenten immer mit den neusten technischen Spielereien ausgerüstet, die Realität sieht aber ganz anders aus. So sollen laut CNN zahlreiche FBI -Agenten nicht einmal über E-Mail-Adressen verfügen.

Geldprobleme

"So lächerlich es klingen mag, wir haben derzeit echte Geldprobleme und die Regierung ist zurückhaltend bei der Vergabe von dot-gov-Accounts," so der stellvertretende Leiter des New Yorker FBI-Büros Mark Mershon.

Ende des Jahres

Alle FBI-Agenten hätten aber die Möglichkeit über ein internes, sicheres E-Mail-System zu kommunizieren. Immerhin hundert der Agenten in New York City sind mit Internet-fähigen Telefonen, wie etwa Blackberrys, ausgerüstet. Ende des Jahres sollen dann alle 2000 Agenten mit E-Mail-Accounts versorgt sein, so die FBI-Sprecherin Cathy Milhoan.(red)

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    "So lächerlich es klingen mag, wir haben derzeit echte Geldprobleme und die Regierung ist zurückhaltend bei der Vergabe von dot-gov-Accounts," so der stellvertretende Leiter des New Yorker FBI-Büros Mark Mershon.

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