Von Schubert bis Piazzolla

21. März 2006, 13:47
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"Wiener Gitarrefestival" präsentiert die unterschiedlichsten Zugänge zum populären Instrument

Wien - Von Donnerstag bis Samstag (23. bis 25.3.) findet heuer bereits zum vierten Mal das "Wiener Gitarrefestival" im Radiokulturhaus statt. An jedem der drei Abende werden jeweils zwei Konzerte zu hören sein. Statt eines Generalmottos regiert die Vielseitigkeit: Die eingeladenen Musiker kommen aus Frankreich, Italien, Deutschland, Schottland, Ungarn, Kanada und Österreich. Die jeweils um 19.30 Uhr beginnenden Abende werden von Helmut Jasbar moderiert. Der Festivalpass für alle Konzerte kostet 45 Euro.

Den Anfang machen der Franzose Pierre Bensusan und der italienische Songwriter Beppe Gambetta. Im Mittelpunkt des ersten Konzertabends stehen Folk, Jazz und keltische Musik. Am Freitag gibt zunächst die Kanadierin Laura Young Interpretationen der Musik von Johann Sebastian Bach, Max Reger sowie Dusan Bogdanovics jazzige "Introduction and Passacaglia for the Golden Flower" zum Besten. Danach widmet sich das Ensemble Gitarrissima Werken von Franz Schubert bis Astor Piazzolla.

Der letzte Abend gehört einerseits dem aus Deutschland stammenden Duo Gruber & Maklar, das einen Querschnitt ihres von Domenico Scarlatti bis Isaac Albéniz reichenden Repertoires vorstellt, sowie danach dem Scottish Guitar Quartet. Die vier jungen Schotten sind mit ihren Eigenkompositionen erstmals in Österreich zu hören. (APA)

"4. Wiener Gitarrefestival" im Radiokulturhaus, 23. bis 25. März
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