Konverter verbindet serielle Geräte mit USB-Ports

29. März 2006, 10:23
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COM-Schnittstellen bei industriellen Anwendungen nach wie vor verbreitet

Mit dem Schnittstellenwandler JetCon will das taiwanesische Untenehmen Korenix den immer seltener werdenden COM-Schnittstellen den Rücken stärken. Heute verfügen viele PCs nur noch über eine oder mehrere USB-Schnittstellen. Die COM-Schnittstelle ist oft nicht mehr vorhanden, obwohl sie in vielen industriellen Anwendungen wie Telekommunikation, Bankwesen oder in der industriellen Automation noch eine sehr wichtige Rolle spielt, meinte Liuping Zhou, Sprecherin von Korenix Deutschland, gegenüber pressetext.

Ohne großen Aufwand

Die Modelle der JetCon-2200-Serie schaffen hier Abhilfe indem sie PCs, die nur mehr über USB-Ports verfügen, ohne großen Montageaufwand zu vier oder acht COM-Ports verhelfen. Die USB-Schnittstelle bietet ihnen neben der Plug-and-Play Funktionalität auch die Möglichkeit, angeschlossene Komponenten während des Betriebes auszutauschen ohne den PC neu starten zu müssen.

USB 1 bis 2

Die JetCon 2200 Serie ist kompatibel mit USB 1.0, USB 1.1 und USB 2.0 und kann daher an jedem Computer mit USB-Schnittstelle eingesetzt werden. Für größtmögliche Flexibilität kann die Stromversorgung der JetCon 2200 Serie sowohl über die USB-Stecker als auch über eine eigene Stromversorgung erfolgen. Die Konverter laufen auf Windows-Systemen ab Windows 98. Für den JetCon 2204 mit vier Ports ist ein Preis von 81 Euro zu bezahlen. Steckplätze für acht serielle Geräte bietet der JetCon 2208, der für 162 Euro zu beziehen ist.(pte)

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Korenix

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