Feuer in der Küche: Oststeirer erlag schweren Verbrennungen

21. März 2006, 10:58
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58-Jähriger war mit Zigarette eingeschlafen - Glut hatte Kleidung in Brand gesetzt

Graz - Jener 58 Jahre alte Oststeirer, der Ende der Vorwoche mit lebensgefährlichen Verbrennungen ins LKH Graz eingeliefert worden war, ist seinen Verletzungen erlegen. Der Landwirt war mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen, die Glut hatte seine Kleidung in Brand gesetzt. Erst als er völlig in Flammen stand, war der Mann aufgewacht.

Nach Angaben der Polizei von Montag, ist der 58-Jährige aus Riegersburg (Bezirk Feldbach) bereits am Freitag in den Abendstunden gestorben. Der zum Brandzeitpunkt alkoholisierte Oststeirer war am Küchentisch eingeschlafen und hatte sich mit einer Zigarette selbst in Brand gesetzt. Er hatte noch versucht die Flammen zu löschen, in dem er sich am Boden wälzte. Seine Ehefrau, die durch seine Hilfeschreie aufgewacht war, hatte den Notarzt verständigt. (APA)

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