"The Day After Tomorrow" und "24" in der Mangel

18. März 2006, 19:00
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"Geht das wirklich?" fragt sich eine Veranstaltungsreihe an der Wiener TU: Science Fiction-Filme auf ihren Realismus abgeklopft

Wien - "Geht das wirklich? - Gibt es das in Echt?" - Unter diesem Motto nehmen Wissenschafter in einer neuen Veranstaltungsreihe im Auditorium der Technischen Universität (TU) Wien Science Fiction-Filme "unter die populärwissenschaftliche Lupe".

Die Analysen werden der Astrophysiker Heinz Oberhummer und der Experimentalphysiker Werner Gruber, aber auch der Kabarettist Martin Puntigam übernehmen. Die Themenbereiche sind vor allem künstliche Intelligenz, außerirdisches Leben, Klimawandel und Terrorismus.

Am 26. April werden "The Day After Tomorrow" und "24" anlässlich der Katastrophe von Tschernobyl vor zwanzig Jahren punkto Kernwaffen, Aufrüstung und Terrorismus analysiert. Außerdem wird an diesem Abend ein "brennendes" Thema unter die Lupe genommen: Forscher rechnen mit einem Anstieg der Temperatur von bis zu 11 Grad. Dies bedeutet nicht nur, dass wir in Zukunft nicht mehr in den Süden zu fahren brauchen um Urlaub zu machen, sondern auch die Verschiebung des Klimas und handfeste Probleme für die Ganze Menschheit. Zum Film "The Day After Tomorrow" werden die Themenbereiche Erderwärmung, Klimawandel und alternative Energien aufgerollt.

Am 31. Mai wird "I, Robot" und "Alien" besprochen, am 21. Juni wieder "The Day After Tomorrow" und "24". Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.00 Uhr. (APA/red)

"Science in Film" - Veranstaltungsreiche zum Thema "Science Fiction unter der populärwissen- schaftlichen Lupe", Ort: Auditorium der TU Wien, Getreidemarkt 9
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    Szene aus "The Day After Tomorrow"

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