Namenswahl für Transgender blockiert

16. März 2006, 11:07
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Heinisch-Hosek wirft Regierung Ignoranz vor

Als "unerträgliche Ignoranz gegenüber den Schwierigkeiten und Benachteiligungen von Transgender-Personen" bezeichnete SPÖ-Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-Hosek am Mittwoch in einer Aussendung den Verlauf des Petitionsausschusses, der sich mit dem Thema des Rechts auf freie Wahl des Vornamens - auch bei Personen, die sich keiner Geschlechtsoperation unterzogen haben - hätte befassen sollen. Konkret wurde die Causa vertagt, nachdem die SPÖ auf eine Zuweisung an das Innenministerium unter Beiziehung des Justizministeriums auf Einsetzung einer Arbeitsgruppe gedrängt hatte. (red)
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