China meldet Ausbruch von Maul- und Klauenseuche

14. März 2006, 09:22
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Mehr als 20 Tiere verendet

Peking - Im Nordwesten von China sind mehr als 20 Tiere an Maul- und Klauenseuche (MKS) verendet. Es handle sich dabei um 19 Rinder und zwei Schweine, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Die Fälle seien am 4. März aus der Ortschaft Dayu in der Provinz Qinghai gemeldet und später von einem staatlichen Labor bestätigt worden. Der Ausbruch sei unter Kontrolle.

MKS gehört zu den ansteckendsten und wirtschaftlich gravierendsten Tierseuchen, verläuft in der Regel jedoch nicht tödlich. Im Jahr 2001 waren in Großbritannien mehrere Millionen Schafe, Rinder und Schweine wegen der Seuche getötet worden. Für den Menschen stellt sie soweit bisher bekannt keine Gefahr dar. (APA/AP)

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