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Der ÖVP-nahe Betriebsratsobmann des ORF weitet die Bedeutung dieser Brauchtumsgeste aber insofern aus, als er erklärt, der kaufmännische Direktor Wrabetz (SPÖ) habe von Gusenbauer "das Aschenkreuz auf die Stirn gemalt bekommen", weil Gusenbauer gegen Monika Lindners Wiederwahl als Generaldirektorin ist.
Fiedler ist ein meinungsstarker Betriebsratsobmann, der der Entsendung eines Mitarbeiters, der fließend Mandarin spricht, als Korrespondent nach Peking nichts abgewinnen kann, weil der angeblich ein "Linker" ist (es wird jetzt wohl der Sohn von Gehrer). Außerdem will Fiedler den Programmdirektor Scolik abgelöst und den Chefredakteur Mück zum Informationsdirektor befördert wissen. Quiz: Bei welchem Großbetrieb redet sonst noch der Betriebsrat bei Personalentscheidungen bis in die dritte Ebene mit? (Hans Rauscher, DER STANDARD; Printausgabe, 10.3.2006)
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Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Donnerstag berät der Stiftungsrat die künftige Unternehmensstrategie des ORF
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Auch künftig am Wochenende zu sehen - 25-jähriges Jubiläum mit Tag der Landesstudios am kommenden Samstag
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
Bundeskommunikationssenat folgt der Behörde: ORF habe kein angemessenes Verhältnis von Information, Kultur, Unterhaltung und Sport eingehalten. Wrabetz zieht vors Höchstgericht
Bei dem erwaehnten Mitarbeiter, dem Gerhrers Sohn den Rang abgelaufen hat, handelt es sich um Dr. Helmut Opletal.
Seit er 1976 ein Stipenduim fuer Peking bekam beschaeftigt er sich mit intensiv mit China, verbrachte lange Jahre dort. Er hat profunde China Kenntnisse, wie sie so schnell kein anderer oestereichischer Publizist hat.
Natuerlich hatten Publikationen von ihm auch kommunistische Themen zu Inhalt - no-na.
Taet mich interessieren, was Gehrer's Sohn so drauf hat.
Wird ja nicht die Mama gwesen sein, die da mitgestrickt hat.
Mein Posting hat zwar mit dem Artikel nichts direkt zu tun, den ich uebrigens gut finde weil er anscheinend einen Einblick hinter die Kulissen (beim ORF) gibt.
Darum finde ich die bezahlte Einschaltung besonders kontraer zu dem Stil. Gegenueberstellung eines Produktes M zu einem Konkurenzprodukt auf der Website des Erzeugers des von M.
OK man muss ja wovon leben - aber trotzdem koennte man das auch ein bisschen neutraler verkaufen.
es ist aber zum haare raufen, wenn man mitbeobachten muss, wie die konservativen qualifizierte leute durch unfähige polit-günstlinge ersetzen, sei es in der öbb, sei es in der finanzverwaltung und sei es jetzt im orf. wieso in aller welt schickt man einen polit-günstling nach china anstatt des geeignetesten kandidaten? damit fördert man doch nur mediokrität. und die övp quatscht dauernd was von "leistung" daher... so eine verlogene bande.
...wenigstens erspart mir der ORF das fast täglich notwendige Brechmittel aus der Apotheke.
Volksanwalt Stadler, LH Haider, Schüssel, Gehrer usw... ist diesem verdammten Staatsfunk noch irgendwas peinlich?
Aber anstatt misanthrop und depressiv zu werden, empfahl mir mein Therapeut es einfach als Kasperltheater zu sehen.
Ich lese lieber Bücher, auch wenn man in diesem Land bald einen Behindertenausweis braucht wenn man lesen & schreiben kann.....
ist der BR bei der OMV auch sachlich versiert - darüber hinaus ist das Unternehmen trotzdem erfolgreich. Hingegen kann man beim ORF über Qualität und Erfolg mehr als nur ein paar Fragezeichen setzen. Da beide Unternehmen eine gewisse Monopolstellung haben, sollte das daher bei der Beurteilung nicht relevant sein.
Dass da beim ORF auch irgendwelche Objektivierungsregeln relevant sein sollten, kann man wcheinlich auch vergessen. Möglicherweise wurde das durch "objektive Versorgungsregeln" ersetzt.
Langsam, aber sicher, werde ich ein Anhänger des werbegestüzten Privat-Fernsehens und zahle daher künftig keine Fernsehgebühren. Aber Berlusconi-Fernsehen möchte ich auch nicht - ein Dilemma - über alles die Asche, aber reichlich ...
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