22. März 2006, 11:42
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Die Redaktion des "Extradienst" veröffentlichte online auf extradienst.at eine Streikdrohung und spricht von "unerträglichen Zuständen, die unmenschlichen Bedingungen, die Auslöser von Trübsinn, Depressionen und die demotivierenden Rahmenbedingungen" seien. - Verleger Christian Mucha klärt auf: ein Aprilscherz. Gemeint war das Wetter.

In dem Text hieß es weiter: Man wolle die gegebenen Rahmenbedingungen nicht weiter hinnehmen, die Situation sei "unhaltbar, unerträglich und schlage sich aufs Gemüt. Sollte sich an den gegebenen Umständen nicht umgehend etwas ändern", so trete die "Extradienst"-Redaktion in einen unbefristeten Streik.

Die Mitarbeiter des Mucha Verlage verlangten in der Protestnote - diese sei an der Zimmertür des Herausgebers angebracht - "Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Situation".

Mucha verspricht nun, Gerda Rogers, Helga Kuhn und - nein, nicht "Gott" Wolfgang Rosam, sondern als Lobbyisten Dietmar Ecker zur Beseitigung dieses bescheidenen Wetters zu engagieren. (red)

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    foto: screenshot extradienst.at
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