Schutzzone in der Steiermark aufgehoben - in Wien weiter aufrecht

13. März 2006, 11:24
2 Postings

Steirischer Vogel trug kein H5-Virus in sich - Wiener Schwan trug nur "nur" H5-Virus

Wien/Hartberg - Zwei Entwarnungen gab es am Mittwoch für Wien und die Steiermark: Weder der tote Schwan aus dem Wasserpark in Wien-Floridsdorf, noch die Moschusente aus dem Raum Hartberg waren mit dem H5N1-Virus infiziert, ergaben Tests im EU-Referenzlabor Weybridge. Während die Schutzzone in der Steiermark heute wieder aufgehoben wird, bleibt die Vorsorge in Wien aufrecht.

Der tote Schwan vom 18.Februar aus dem Wasserpark in Wien-Floridsdorf war nicht - wie zunächst aus dem Wiener Rathaus verlautet - mit dem für Menschen gefährlichen Vogelgrippe-Virus H5N1 infiziert, sondern "nur" mit H5. Die falsche Information war auf ein missverständliches Telefonat zwischen Ministerium und städtischem Veterinäramt zurückzuführen. Die Moschusente aus dem Raum Hartberg ist weder mit H5N1 noch mit dem ungefährlicheren H5-Virus infiziert.(APA)

Share if you care.