Britisch-wienerischer Klangtausch

13. März 2006, 20:44
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Philip Jeck trifft auf Stefan Németh

In ihrer Doppelfunktion als kompetente Grazer Open-Music- und Wiener Jeunesse-Kuratorin für Klänge in innovativer Schräglage lässt Ute Pinter wieder einmal zwei interessante Zeitgenossen aufeinander los.

Zum einen Philip Jeck, die britische Performer-Magnifizenz an den Plattentellern, die auf Basis alten Vinyls Soundscapes von autonomer Dichte choreografiert. Ihm gegenüber steht der Wiener Stefan Németh, bekannt als Radian- oder Lokai-Mitglied und als Label-Betreiber (Mosz). Er wird unter anderem an Moog-Synthesizer und Gitarre einige der Soundtracks, die er zu Filmen und Videos von Dariusz Kowalski, Maia Gusberti, Norbert Pfaffenbichler und Lotte Schreiber erstellt hat, konzertant ausarbeiten. Ja, und nach zwei Solo-Sets werden Jeck und Németh dann wohl auch live Klänge austauschen. (felb/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 8. 3. 2006)

9. 3., Forum Stadtpark, 8010 Graz, Stadtpark 1, (01) 218 52 62, 20.00 Uhr

10. 3., Porgy & Bess, 1., Riemergasse 11, (01) 505 63 56, 20.00 Uhr
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