13. März 2006, 16:02
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Mit Magazin Parabol AM (Artmagazine) ist ein Magazin für internationale zeitgenössische Kunst kurz vorm Start, die erste Ausgabe erscheint im April. Die Publikation mit einer Auflage von ca. 2.000 Stück erscheint halbjährlich in englischer Sprache. Jede Ausgabe wird von einem Kurator konzipiert. Daniel Baumann hat für die erste Ausgabe Künstler eingeladen, die selbst publikatorisch tätig sind. Die Gruppe der "Zeitschrift" aus Wien ist ebenso vertreten wie Michael S. Riedel aus Berlin, Wade Guyton und Seth Price aus New York, Céline Duval aus Paris und Mai - Thu Perret aus Genf.

Die Menschen dahinter

Parabol AM entsteht aus der Symbiose der Designagentur section.d (Max Haupt-Stummer, Robert Jasensky) und der Artconsultingagentur section.a (Katharina Boesch, Christine Haupt-Stummer). Durch die Symbiose eines Design- und Kulturschaffenden Büros seien ideale Voraussetzungen für Synergieeffekte gegeben, um ein Magazin zu realisieren, heißt es in einer Aussendung.

Finanzierung hauptsächlich über Verkauf

Parabol AM finanziert sich hauptsächlich über den Verkauf. Das Heft verzichtet auf klassische Anzeigenkunden. Eine Partnerschaft mit einem Wirtschaftsunternehmen erfolgt durch die gesicherte Abnahme einer höheren Stückzahl oder durch direkte Vermittlung und Kooperationsprojekte mit Künstlern. Jede Ausgabe wird von einem Kooperationspartner aus der Wirtschaft mitgetragen.

Begleitend zur ViennAfair wird das Magazin am 8. April 2006 im Mumok (Museum Moderner Kunst, Stiftung Ludwig, Wien) einem internationalen Publikum vorgestellt. (red)

  • Artikelbild
    foto: manuel gorkiewicz
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