Leichenfund in Pasching: Verbrechen vermutlich auszuschließen

7. März 2006, 15:09
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Wahrscheinlich durch Sturz zu Tode gekommen

Im Fall des 42-jährigen Zeitsoldaten aus Leonding, der am Samstag in Pasching (Bezirk Linz-Land) tot aufgefunden worden ist, sei ein Gewaltverbrechen eher auszuschließen. Das teilte die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Sonntag mit.

Der Mann war nach eine anonymen Hinweis tot vor einem Wohnhaus in Pasching aufgefunden worden. Bei einer Untersuchung wurde am Hinterkopf des Mannes eine blutende Wunde entdeckt. Es war nicht auszuschließen, dass der 42-Jährige einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte.

Am Sonntag gab die Polizei aber nach einer Obduktion Entwarnung. Der Leondinger dürfte auf dem Weg nach Hause gewesen, ausgerutscht und durch den Sturz zu Tode gekommen sein, so die Sicherheitsdirektion Oberösterreich. Die Leiche wurde zur Beerdigung freigegeben. (APA)

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