13. März 2006, 16:02
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Das "Wirtschaftsblatt" kann sich auf die demnächst veröffentlichten Reichweitenanalysen freuen. Aber: Gute Werte können Anteile verteuern. Nach STANDARD-Informationen läuft bei der Zeitung gerade eine Due-Diligence-Prüfung, die auf Anteilsverschiebungen schließen lässt. Die Styria Medien AG hält mittelbar 50 Prozent. Sie ließ oft durchklingen, dass sie dem schwedischen Verlagsriesen Bonnier gerne seine 50 Prozent abkaufte. Insider erwarten das bis Jahresmitte. Styria-Boss Horst Pirker kommentiert das auf Anfrage nicht. Bonnier winkte bisher stets ab. Ein Personalwechsel in Stockholm lässt spekulieren, ob dort die Bereitschaft wächst: Vibjorn Madsen, dem Wirtschaftsblatt seit Gründung eng verbunden, wurde gerade überraschend nach nur eineinhalb Jahren als Manager der gesamten Bonnier Business Press abgelöst. (fid/DER STANDARD, Printausgabe, 4./5.3.2006)

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