Lawinenunglück während Ski-Rennen im Piemont

5. März 2006, 19:47
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Alle verschüttenten Menschen geborgen

Rom - Nach dem Lawinenabgang, der die Skipisten der Ortschaft Artesina in der Olympia-Region Piemont verschüttet hat, konnten die letzten zwei verschollenen Menschen mit Hilfe von Spürhunden geborgen werden. Ihr Zustand sei nicht Besorgnis erregend, meldeten die Rettungsmannschaften. Insgesamt wurden 13 Leichtverletzte gemeldet. Ein Skifahrer musste wegen eines gebrochenen Arms ins Spital eingeliefert werden.

Nach Angaben der Behörden, hatten zwei Skifahrer die Lawine ausgelöst. In den vergangenen Tagen hatte es in der Gegend schwer geschneit. Die Wetterexperten hatten vor Lawinen gewarnt.(APA)

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