Neuer "Contact Point" für Forscherinnen

5. März 2006, 12:00
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Start mit der Veranstaltungsreihe "Im Fokus: Förderprogramme" in Wien

Wien - w-fFORTE, das Strukturprogramm der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft, hat einen "Contact Point" für die verstärkte Vernetzung von Forscherinnen eingerichtet.

Empowerment für Forscherinnen

Mit der Entstehung des "Contact Points" werde ein konkreter Petitionspunkt der Initiative "Forscherinnen Empowerment" umgesetzt, die im Rahmen des IT Salons Pour Elle im Herbst 2005 mehr Einsatz für Forscherinnen gefordert hatte. Der "Contact Point" solle eine professionelle und unbürokratische Serviceeinrichtung für Protagonistinnen aus Forschung und Technologie darstellen. Ab Sommer 2006 soll es neben dem virtuellen Informationsszentrum auch ein "reales" Informationsbüro geben. Personell wird der "Contact Point" von Dipl.-Ing. Susanne Reithofer geleitet.

Förderprogramme im Fokus

Als einen der ersten Umsetzungspunkte seines Programmes initiiert der "Contact Point" die Veranstaltungsreihe "Im Fokus: Förderprogramme". Am 16. März findet die Auftaktveranstaltung mit dem Titel "Die Christian Doppler Labors – Ein attraktives Fördermodell für Wissenschafterinnen?" in Wien statt. Eine Anmeldung bei w-fFORTE ist erforderlich. Aktuell rufen der IT Salon Pour Elle und w-fFORTE Forscherinnen zur Mitarbeit auf, Role Models zu erarbeiten, die via Medien sichtbar gemacht werden sollen. Damit solle das Bild der Forscherin verstärkt in der Öffentlichkeit präsentiert werden. Es sollen Rollenvorbilder geschaffen werden, die für die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema und nicht zuletzt für die Berufswahl vieler junger Mädchen von enormer Wichtigkeit seien. (red)

16. März, 14-16 Uhr
Christian Doppler
Forschungs-
gesellschaft
1. Stock
Weyringergasse 35
1140 Wien

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w-fFORTE
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