42 Prozent mehr Transitverkehr zwischen Eisenstadt und Neusiedl

1. März 2006, 08:57
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Konzept für Entlastung der Bevölkerung in Ausarbeitung

Eisenstadt - Binnen sechs Jahren hat der Transitverkehr zwischen Eisenstadt und Neusiedl am See um 42 Prozent zugenommen. Zu diesem Ergebnis sei die Verkehrszählung auf der Bundesstraße B50 seit den Jahr 2000 gekommen, teilte Landesrätin Michaela Resetar (V) am Freitag mit. Eine Arbeitsgruppe werde nun ein Konzept zur Entlastung der Bevölkerung unter Berücksichtigung der regionalen Wirtschaft ausarbeiten, so Resetar.

Das Konzept des Verkehrsrechtsreferates und der Wirtschaftskammer soll in eine Verordnung über den Lkw-Verkehr auf der B50 einfließen, erklärte Resetar. Das straßenbautechnische Gutachten, eine wichtige Entscheidungsgrundlage, werde in den nächsten Wochen erwartet. (APA)

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