13. März 2006, 16:01
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Vor genau einem Jahr, am 24. Februar 2005, erschien das "Seitenblicke Magazin", das österreichische Society- und Lifestyle-Magazin, nach einem Relaunch zum ersten Mal im neuen Design. Nach einem Jahr wird erste Bilanz gezogen. Die verkaufte Auflage liegt laut aktueller ÖAK bei durchschnittlich 45.255 Exemplaren, die verbreitete Auflage bei durchschnittlich 65.915 Stück.

Der bisherige Spitzenwert wurde mit einer verkauften Auflage von 49.726 im 4. Quartal 2005 erreicht – ein Plus von 22 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2005 und ein Plus von 84 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2004 (vor dem Relaunch). Die Zahl der Abonnenten sei seit dem Relaunch um mehr als 70 Prozent auf über 7.000 gestiegen.

ORF-Medienforschung

"Das neue Seitenblicke Magazin war strategisch nie als Nischenprodukt konzipiert, sondern immer auf eine breite Leserschaft ausgerichtet", so Geschäftsführer Gerhard Bauer über den Leserzuspruch. Die Verkaufszahlen zeigen, dass die Leser unser Angebot angenommen haben."

Seit kurzem firmiert der Verlag übrigens, der mehrheitlich im Eigentum der Privatstiftung von Dietrich Mateschitz steht, unter dem Namen Red Bulletin Verlags GmbH. (red)

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