Neue Masche mit gefälschten ADAC-Seiten in Deutschland

3. März 2006, 13:24
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Trick mit angeblicher Zahlungsabwicklung für Gebrauchtwagenkäufer

Der ADAC wehrt sich gegen Internetbetrüger, die mit dem Namen des Automobilclubs ahnungslose Gebrauchtwagenkäufer hereinlegen wollen. Ähnlich dem so genannten Fishing beim Onlinebanking gehen die Gauner dabei mit gefälschten ADAC-Internetseiten vor, wie der Autoclub am Mittwoch in München mitteilte. Die Betrüger bieten dabei in Internet-Gebrauchtwagenbörsen Fahrzeuge weit unter Listenpreis an und bieten den Käufern dabei eine Zahlungsabwicklung über einen angeblichen ADAC-Treuhandservice an.

Schlecht gefälschte Seite

Die teils schlecht gefälschten und mitunter in miserablem Englisch verfassten Seiten mit Namen wie "adac-sicher.de" oder "adac-schutz.de" gaukeln den Kaufinteressenten vor, dass sie hier den Kaufpreis angeblich bei dem Automobilclub hinterlegen könnten. Die bisher bekannt gewordenen Seiten ließ der ADAC inzwischen sperren, und erstattete Strafanzeige gegen unbekannt.(APA/AP)

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ADAC

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