Grüne sehen schwarz – Anfrage an den Kanzler

13. März 2006, 17:23
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Eine "unabhängige Person" wünscht sich Glawischnig statt Monika Lindner an die ORF-Spitze - Anstalt verliere Glaubwürdigkeit

Eine "unabhängige Person" wünscht sich Grünen-Vize Eva Glawischnig statt Monika Lindner an die ORF-Spitze. Sie ahnt, dass das "Wunsch ans Christkind" bleibt.

"Ungenierte Personalpolitik"

Ebenso ihr Ziel, den nächsten ORF-General erst nach der Nationalratswahl zu bestellen. "Ungenierte Personalpolitik" der Bürgerlichen gehe vor – von der Spitze bis hinunter zum vorerst verhinderten China-Korrespondenten.

Anstalt verliere zusehends ihre Glaubwürdigkeit

Der ÖVP unangenehme Themen und Diskussionen wie Arbeitslosigkeit in Österreich würden in "ZiB"s, "Offen gesagt", "Report" gemieden, sagt Glawischnig. Die öffentlich-rechtliche Anstalt verliere zusehends ihre Glaubwürdigkeit.

"Zuckerl" für das BZÖ

"Zuckerl" für das BZÖ: Der ORF weigert sich, die von ihm betreute und mitfinanzierte Kärntner Ortstafeldoku "Artikel 7" auszustrahlen. Kultursprecher Wolfgang Zinggl richtet deshalb eine Anfrage an den Kanzler, dessen Amt die Doku mitzahlte. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 23.2.2006)

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    Eva Glawischnig

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