My own private Wirtshaus

6. Juni 2006, 14:04
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foto: hersteller
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Wohl kaum würde man seinen Stücken dann den gelungenen Dialog zwischen Macher und Benützer ansehen.
Es ist ruhig - nicht so ruhig, um es reduziert zu nennen. Es ist verspielt - nicht so verspielt, um es als experimentell durchgehen zu lassen. Es legt sich dezent in Kurven, so dezent, dass organisch der falsche Ausdruck dafür wäre. Aber wozu soll es überhaupt benannt werden? Der Stil des Todd Bracher ist gut genug, ohne Benamsungen auszukommen. Die Stücke des 1974 in New York geborenen Designers wirken völlig unaufdringlich. Man könnte meinen, das eine oder andere Möbel schon einmal gesehen zu haben, spätestens beim zweiten Hinschauen gesteht man sich den Irrtum ein. Auf eine sehr stille Art hat Bracher etwas Neues geschaffen.

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