McSynergie mit der Burgerqueen

10. Februar 2006, 18:28
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Drei Laberln, keine Sauce - Frau Lichter definierte den BigMac neu

Die Welt ist schön, wenn es nur Gewinner gibt. Deshalb nahm es Marika Lichter niemand krumm, als sie am Mittwoch den BigMac neu definierte: drei Laberln, keine Sauce und - anfangs - kein Haarnetz.

Macht nix: Frau Lichter war ja - unterstützt von Alexander Göbel - nicht hier, um sich einen Dauer-McJob zu suchen, sondern briet für das Gute: Weil A3 (die Austropopsenioren Ambros, Danzer & Fendrich) im Mai zugunsten der "Initiative gegen Lungenhochdruck" (meilensteine.at) spielen, legt McDonald's Hinweise darauf auf seine Tabletts.

Damit man auch das weiß, brieten Lichter und Göbel Burger, die von Wiens BA-CA-Stadtdirektor Fabio Fornaroli verkauft wurden - zugunsten der Lungen-Initiative. Und weil Semesterferien-Societyeventloch ist, wussten alle Beteiligten, dass die Gute Tat samt Bild und Logo heute österreichweit präsent sein wird - und freuten sich doppelt.

  • Burger für das Gute: Lichter nascht von ihrem ersten Burger - und trotzdem hatten wirklich alle was davon
    foto: rottenberg

    Burger für das Gute: Lichter nascht von ihrem ersten Burger - und trotzdem hatten wirklich alle was davon

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