"Ganz normale Tarrafalianer"

8. Mai 2006, 16:13
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Der Österreicher Florian Wegenstein gründete ei­ne Fußballschule auf den Kapverdischen Inseln - ein Interview über Er­folge und Probleme

Angefangen haben Florian Wegenstein und seine Mitstreiter mit sechs Fußbällen. Damit und viel Enthusiasmus startete der Österreicher mit seiner einheimischen Frau und deren Bruder im Jahr 2002 das Projekt einer Fußballschule auf den Kapverdischen Inseln. Genauer: Im auf der Ilha Santiago gelegenen Ort Tarrafal. (Auf dem größen Eiland des Archipels lebt gut die Hälfte der etwa 435.000 Kapverdier.) Die Fußballschule erwies sich in der Folge als Nukleus für ein 2005 eröffnetes Kinder und Jugendzentrum, das neben Berufsausbildung auch Sprachkurse anbietet. Betrieben wird das Zentrum von dem capverdischen Verein "Delta Cultura Cabo Verde" (mit einer in Wien Partnerorganisation in Wien), hinter dem ebenfalls die großteils ehrenamtlich tätige Gruppe um den ausgebildeten Nachwuchstrainer Wegenstein steht.

Das Umfeld ist schwierig. Das BIP auf den Kapverden betrug pro Kopf 2005 bloß 6.200 US-Dollar (Österreich 32.900 US-Dollar), die Arbeitslosenrate ist hoch: 30 Prozent der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Das Land, das 1975 die Unabhängigkeit von Portugal erlangte, hat unter dem heißen Sahel-Klima und in der folge chronischem Wassermangel zu leiden. Über 80 Prozent der Nahrungsmittel müssen importiert werden. Die Menschen reagieren auf die Perspektivlosigkeit mit Auswanderung. Geschätzte 700.000 Kapverdier leben im Ausland und tragen mit ihren Geldsendungen maßgeblich (über 20 Prozent des BIP) zur Wirtschaftskraft des Landes bei.

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derStandard.at: Wie kam das Projekt Fußballschule zustande?
Florian Wegenstein: Als festgestanden ist, dass ich und meine Familie nach vier Jahren in Wien (meine Frau kommt von den Kapverdischen Inseln) nach Tarrafal übersiedeln werden, habe ich mir natürlich Gedanken gemacht wie unser Leben dort wohl aussehen wird. Trotzdem hat es mich gereizt mich nicht ausschließlich der Geldbeschaffung zu widmen. Die Idee mit der Fussballschule hat sich mir sozusagen aufgedrängt. Ich habe in meinem burgenländischen Lebensabschnitt den Trainerkurs für Kinder- und Jugendtrainer beim ÖFB absolviert und ich habe die extreme Fussballbegeisterung der Kapverdier aus meinen früheren Besuchen der Inseln gekannt.

Ich erinnere mich an diese Monate vor unserer Abreise an die natürlich immer wieder kehrende Frage von Freunden und Verwandten: "Was willst du in Tarrafal machen?" "Eine Fußballschule", war meine Antwort. "Aber wovon willst du leben?" Und da habe ich dann keine Antwort mehr gehabt. Aber einfach ein gutes Gefühl was diese Fußballschule betraf.

Wegenstein: "Mit derartigem Zulauf haben wir nicht gerechnet". (Foto-Copyright: Ulrike Herrmann, Sindelfingen)

derStandard.at: Wie verlief die Anfangsphase, gab es Unterstützung?
Wegenstein: Ich habe eine Projektbeschreibung an diverse österreichische Fussballvereine geschickt und Austria Wien hat tatsächlich geantwortet und mir versprochen Dressen zur Verfügung zu stellen. Am Tag vor unserer Abreise habe ich noch keinen einzigen Fussball gehabt, aber zwei Kisten mit Austria-Dressen. Spät in der Nacht hat mir Liz Zimmermann, eine befreundete Cabo-Verde- Kennerin und -Liebhaberin, noch ein paar vorbei gebracht.

Nachdem wir uns in Tarrafal häuslich eingerichtet hatten, habe ich mit meinem Schwager gemeinsam ein Schild gemalt und auf dem Hauptplatz in Tarrafal aufgehängt: "Fußballschule eröffnet". Meine Sorge, ob es denn überhaupt Interessenten geben wird, hat sich sehr schnell als unbegründet herausgestellt. Nach drei Tagen hatten wir über hundert Anmeldungen.

Mit einem derartigen Zulauf habe ich wirklich nicht gerechnet. Es hat eine zeitlang gedauert bis ich den täglichen Trainingsbetrieb mit so vielen Kindern organisiert gehabt habe. Trainer habe ich am Anfang nur einen gehabt. Meinen Schwager. So bin ich im ersten Jahr täglich um 6 Uhr aufgestanden um auf dem Gemeindefußballplatz Kinder zu trainieren.

Das war eigentlich nicht das, was ich mir in meinen schönen Träumen vom Leben in Tarrafal ausgemalt hatte. Aber zurück konnte und wollte ich natürlich auch nicht. Im Gegenteil, ich habe mir gedacht, wenn die Fußballschule so gut angenommen wird, dann werde ich doch sicher auch von verschiedenster Seite Unterstützung bekommen, das war aber ein Trugschluss. Von öffentlichen Institutionen und Entwicklungshilfeorganisationen habe ich durchwegs zu hören bekommen, dass Fußball zwar schön und gut ist, aber Cabo Verde oder der Gemeinde Tarrafal nichts bringen würde.

Ich habe mich also mehr auf die Unterstützung von privater Seite konzentriert. Und da habe ich doch viel Interesse und Hilfe gefunden: Freunde in Wien die Fußballmaterial gesammelt und teilweise selbst hergebracht haben, aber zunehmend auch Helfer aus Deutschland und der Schweiz die über unsere Internetseite auf das Projekt gestossen sind. So ist der Betrieb schnell gewachsen und wir konnten zusätzlich eine Gruppe mit ganz kleinen (U10) und Mädchen dazunehmen. Die ablehnende Haltung öffentlicher Stellen und Organisationen hat sich dann auch geändert als "Delta Cultura" von der Gemeinde Tarrafal ein grosses Stück Land zur Verfügung gestellt bekommen hat, um dort ein Kinder- und Jugendzentrum mit angeschlossenem Sportplatz zu errichten.

Um die Finanzierung für den Bau des Zentrums zu finden (die Gemeinde hat uns dafür 2 Jahre Zeit gegeben, dann hätten wir das Land zurückgeben müssen) hat es nur zwei Anträge gebraucht. Zunächst hat die österreichische Entwicklungszusammenarbeit abgelehnt, das zweite umfassendere Ansuchen das über den Deutschen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) an das deutsche Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gestellt wurde ist bewilligt worden. Die Förderung umfasste Bau sowie Betrieb des Zentrums bis März 2007. Allerdings betrifft das nur die Ausbildung der Jugendlichen. Nicht die Fußballschule und die Kulturaktivitäten.

derStandard.at: Wie stellt sich das Verhältnis zur lokalen Bevölkerung dar?
Wegenstein: Diesbezüglich gibt es überhaupt keine Schwierigkeiten. "Delta Cultura" geniesst durch die jetzt doch schon drei Jahre andauernde kontinuierliche Arbeit großes Ansehen. Wir verdanken das sicher auch unserer "Volksnähe". Blödes Wort, aber es ist ja sogar in diesem Bereich oft so, dass sich "Entwicklungshelfer" in ihrer Lebensweise deutlich von der der Bevölkerung abheben. Das ist bei uns nicht der Fall, wir sind ganz normale Tarrafalianer.

derStandard.at: Zum Zusammenhang zwischen schulischer/beruflicher Ausbildung und Sport. Wie gestaltet sich dieser aus Ihrer Sicht, gibt es eine gegenseitige Befruchtung?
Wegenstein: Die Gesamtheit des Projekts, also Ausbildung, Sport und Kultur, ist glaube ich ganz wesentlich um unsere Ziele zu erreichen. In Schlagworten: Zukunftsperspektiven schaffen, Emigration verhindern, Hilfe zur Selbsthilfe.

Dazu muss man wissen, dass es hier Ziel jedes Jugendlichen ist, ins Ausland zu gehen. Man kann das echt fast verallgemeinern. Jeder! Das ist tief verwurzelt und schon die kleinen Kinder in der Schule lernen über die Vorteile der Emigration. Die Chance auf einen guten Arbeitsplatz sind gering. Ich bin aber überzeugt, dass es auch daran liegt, dass das Leben eben nicht nur Arbeit ist. Sport- und Kulturangebote tragen sicher auch dazu bei das Leben in der Gemeinde wertvoller zu machen.

"Wir sagen: 'Wenn ihr nicht lernen kommt, könnt ihr auch nicht Fußball spielen.' Das funktioniert bestens."
(Foto-Copyright: Ulrike Herrmann, Sindelfingen)

Und noch ein wesentlicher Aspekt. Wir arbeiten ja auch mit Straßenkindern. Das sind in Tarrafal Kinder die zwar ein zu Hause haben, aber den ganzen Tag unbeaufsichtigt sind und auch nicht mehr in die Schule gehen. Die können wir nur mit einem Gesamtpaket anlocken. Sie bekommen ein Mittagessen (ein wesentlicher Aspekt), umgerechnet 20 Euro pro Monat und sie können alle Einrichtungen des Zentrums nutzen: Fussballplatz, Tischtennistisch, Computerraum.

Noch ein Beispiel: wir haben bei den Schreinerlehrlingen einige die nicht schreiben und lesen können. Diese Kinder unterrichten wir eine Stunde pro Tag. Wir wollten diese Gruppe mit anderen Strassenkindern auffüllen. Es kommen aber nur die, die auch die Fussballschule besuchen. Weil wir denen sagen: Wenn ihr nicht kommt könnt ihr auch nicht Fußball spielen. Das funktioniert bestens.

derStandard.at: Besteht die Möglichkeit nur die Fußballschule besuchen, oder ist eins (Fußball) an das andere (Berufsausbildung) gekoppelt?
Wegenstein: Wie erwähnt trainiert die Fussballschule derzeit rund 150 Buben und Mädchen. Ausbildungsplätze im Schreiner- und Schneiderbereich haben wir 25. Dann noch Computer- und Sprachkurse für ca. 40 Jugendliche. Wir können das also gar nicht koppeln.

derStandard.at: War es schwierig auch Mädchen zum Fußball zu bringen, gab es Akzeptanzprobleme?
Wegenstein: Mit Mädchenfussball haben wir angefangen weil soviele Mädchen danach gefragt haben. Beim Fussball müssen wir überhaupt nicht suchen. Leider ist das Gegenteil der Fall. Es kommen immer noch laufend Jugendliche zu uns, die mitmachen wollen. Aber wir sind voll. Unsere diesbezüglichen Kapazitäten sind ausgeschöpft. Was Platznutzung und was Trainer betrifft.

derStandard.at: Ist die Aufnahme mit Kosten verbunden?
Wegenstein: Alle Angebote sind kostenlos. Es wurde uns schon des öfteren nahegelegt doch einen kleinen symbolischen Beitrag zu verlangen. Auch unter dem Gesichtspunkt "was nichts kostet ist nichts wert". Aber ich halte nichts davon. Und den Wert der Fussballschule können die Kinder schon abschätzen. Ich erinnere mich, dass mich im ersten Jahr viele gefragt haben wie lange es diese Fussballschule denn geben wird. Sie waren ganz erstaunt, wenn ich gesagt habe: "Die gibt es jetzt immer."

derStandard.at: Wie ist es um die materielle Ausstattung bestellt?
Wegenstein: Dank der Unterstützung durch einen Schweizer Verein (bd sport active) der schon zwei Container mit Fußballmaterial heruntergeschickt hat sind wir diesbezüglich recht gut ausgestattet. Schwierig gestaltet sich nur die Sache mit den Fußballschuhen. Da diese mehrmals am Tag im Einsatz sind und auf dem steinigen Erdboden sehr beansprucht werden ist der Verschleiss enorm. Es ist unmöglich alle 150 Buben und Mädchen ständig mit Schuhen zu versorgen.

Unser Fußballplatz ist natürlich nicht das was sich ein Europäer unter einem solchen vorstellt. Es handelt sich um sehr holprigen, steinigen Erdboden. Leider ist es uns nicht gelungen in der Bauphase einen Baggerfahrer zu finden der es versteht einen Fußballplatz zu planieren. So arbeiten wir immer wieder an dem Feld, füllen Löcher, gleichen Unebenheiten aus, sammeln Steine.

derStandard.at: Worauf wird im Training besonders Wert gelegt?
Wegenstein: Das Allerwichtigste und einzige Grundbedingung zur Teilnahme ist das regelmäßige Erscheinen. Wer zu oft fehlt, wird durch einen der vielen anderen die schon warten ersetzt. Aber das kommt eigentlich nicht häufig vor. Es gibt eine einheitliche Ausbildung zum 4-4-2 System. Das heisst natürlich nicht, dass die Trainingsschwerpunkte in allen Altersklassen gleich sind. Spezielles Taktiktraining hat ja erst ab einem bestimmten Alter wirklich Sinn. Aber man kann auch schon die ganz Kleinen auf zwei Linien spielen lassen damit sie sich daran gewöhnen. Eine Trainingseinheit zur Taktikschulung sieht so aus: Jeder Spieler hat seinen Ball und soll damit machen was er will. Nur nicht scharf aufs Tor schiessen. Dann lasse ich die Spieler in 4er Gruppen mit je einem Ball, den sie sich zuspielen, langsam laufen und steigere die Anzahl Bälle, die sie sich zuspielen müssen.

Um Schwächen zu verbessern, arbeite ich in kleinen Gruppen; lasse den Großteil in der einen Platzhälte auf kleine Tore spielen und nutze die zweite Platzhälfte für taktische Übungen mit wenigen Spielern. Wenn noch Zeit bleibt lasse ich am Ende noch frei spielen. Das ist mir bei den ganz Kleinen besonders wichtig. Ich lege den Trainern immer nahe viel spielen zu lassen, ohne mit taktischen Anweisungen von der Seitenlinie zu stören.

Eine Zukunft im Fußball gibt es für Jugendliche in Cabo Verde nicht. Von Profifußball ist das Land weit entfernt."
(Foto-Copyright: Ulrike Herrmann, Sindelfingen)

derStandard.at: Wieviele Trainer gibt es?
Wegenstein: Wir sind inzwischen ein Team von fünf Trainern. Nené trainiert die U10 und U12, Jetru die U15, Patriki die U17, Carlitos die Mädchen und ich selbst die Kampfmannschaft. Aber ich mag dieses Wort nicht gern. Hier heisst das einfach "Senior". Die Arbeit aller Trainer ist ehrenamtlich. Wenn es die Finanzen des Vereins zulassen, zahle ich manchmal "Gehälter" aus.

Eine sehr erfreuliche Entwicklung hat im vergangenen Juli eingesetzt. Die Spieler der Seniormannschaft haben das Gymnasium in Tarrafal abgeschlossen und Einige nutzen die viele Freizeit die sie jetzt haben - Arbeit gibt es ja kaum - zur Mitarbeit im Trainingsbetrieb. Praktisch jede Altersgruppe hat inzwischen Co-Trainer die helfen.

Die Kooperation mit "bd sport active" besteht auch darin, dass der Verein regelmässig Trainerlehrgänge in Tarrafal abhält. Auch wird in naher Zukunft ein Trainer dieses Vereins seinen Wohnsitz von Bern nach Tarrafal verlegen um bei uns mitzuarbeiten.

derStandard.at: Wie sieht es bezüglich regelmäßigem Spielbetrieb aus?
Wegenstein: Leider gibt es in Cabo Verde keine Jugendmeisterschaften. Aber es gibt im Nachbarort einen sehr engagierten Mann der ebenfalls eine Fußballschule betreibt. Er hat praktisch gleichzeitig mit uns vor drei Jahren angefangen. Und natürlich veranstalten wir sehr regelmäßig Spiele aller Altersklassen gegen sie. Dann gibt es noch eine Fußballschule in der Hauptstadt Praia. Auch eine Privatinitiative eines ehemaligen Fußballers aus Portugal. Diese Schule gibt es schon seit mehr als zehn Jahren. Auch gegen sie spielen wir regelmäßig.

derStandard.at: Wie gelingt die Finanzierung der Fußballschule?
Wegenstein: Wie gesagt, die Fußballschule ist nicht Teil des von ASB/BMZ geförderten Projekts. Sie hat also keine regelmässigen Einnahmen. Sie lebt ausschliesslich von ehrenamtlicher Arbeit. Das wird wohl auch immer zu einem Teil notwendig sein. Wir sind also auf europäische Kooperationspartner angewiesen. Und das wiederrum bedeutet, dass wir auf Publizität in Europa angwiesen sind. Immer noch glaube ich daran, dass es für einen europäischen Fussballverein interessant sein kann uns zu unterstützen. Talente gäbe es hier jedenfalls wie Sand am Meer.

derStandard.at: Welches sind die mittel- und langfristigen Zielsetzungen? Gibt es Anschlussmöglichkeiten für die Kinder in einer kapverdischen Fußballszene?
Wegenstein: Das gesamte Projekt befindet sich derzeit in einer - wie ich meine - entscheidenden Phase. Durch den Bau des Zentrums und die Finanzierung des Betriebs bis März 2007 haben wir eine ausgezeichnete Ausgangslage. Aber noch keine Lorbeeren auf denen wir uns ausruhen können. Es geht jetzt um die langfristige Sicherung. Eine Zukunft im Fußball gibt es für Jugendliche in Cabo Verde nicht. Von Profifussball ist das Land weit entfernt. Auch da ist die einzige Chance das Ausland.

Wobei es schon eine Meisterschaft gibt. Das sieht so aus, dass zunächst die Gemeinden ihre "Meister" ausspielen, die dann an der regionalen Inselmeisterschaft teilnehmen. Und der Sieger dieser regionalen spielt dann nationale Meisterschaft. Das sieht dann in der Praxis so aus, dass nur selten ein Verein aus Tarrafal es bis zur nationalen Meisterschaft schafft. So spielen die Mannschaften höchstens 10 Meisterschaftsspiele pro Jahr. Das ist natürlich viel zu wenig um das Niveau zu heben.

Es gibt übrigens sehr viele Spieler in Europa, die caboverdeanische Wurzeln haben. Besonders in Portugal, nur haben die alle die portugiesische Staatsbürgerschaft angenommen - sowie gerade zuletzt Nelson von Benfica Lissabon. Auch die Mutter von Patrick Vieira kommt aus Tarrafal.

derStandard.at: Ihr wollt beim "Upper Austria Cup", einem Jugendturnier in Oberösterreich, mitmachen...
Wegenstein: Die Teilnahme an diesem Turnier ist jedes Jahr unser Ziel. Die Veranstalter haben uns auch schon Unterstützung bei Unterkunft und Verpflegung zugesagt. Aber es scheitert immer wieder an den hohen Reisekosten. Ein schwieriges Vorhaben also. Aber eine Reise nach Europa würde uns auf dem Weg zu einer langfristigen Sicherung des Projekts sicher weiterbringen. Wir bleiben jedenfalls Optimisten!

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Die Fragen an Florian Wegenstein stellte Michael Robausch.
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