Vorarlberger Küchenbauer will expandieren

16. Februar 2006, 17:02
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Das Vorarlberger Unternehmen Olina Küchen erwirtschaftete mit seinen maßgeschneiderten Küchen 2005 12,6 Millionen Euro

Feldkirch - Das Vorarlberger Unternehmen Olina Küchen sieht im Jahr 2005 seine Erwartungen erfüllt. Mit dem Verkauf von 1.000 Küchen wurde ein Gesamtumsatz von rund 12,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Olina betreibt derzeit im Rahmen eines Franchise-Systems österreichweit 17 Küchenstudios, in denen rund 85 Mitarbeiter beschäftigt werden.

Für das laufende Jahr plant Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Allgäuer, weiter zu expandieren: "Das mittelfristige Ziel sind 40 Olina-Studios im ganzen Land, wir führen derzeit eine intensive Standortanalyse durch." Vor allem in Oberösterreich scheint das Potenzial groß zu sein, Olina verzeichnete dort im letzten Jahr ein Umsatzwachstum von 130 Prozent.

Hohe Kundenzufriedenheit

Die Franchisezentrale mit Sitz in Feldkirch setzt auf Innovation und exklusives Design und maßgeschneiderte Küchen. Daneben bietet das Unternehmen zehn Jahre Garantie und kostenloses Service. Daraus resultiert laut Allgäuer eine extrem hohe Kundenzufriedenheit, über 60 Prozent des Küchenabsatzes erfolgen über Weiterempfehlung von Käufern.

olina will im Jahr 2006 seine Alleinstellung im optischen und technischen Bereich weiter ausbauen. Vor kurzem hat das Unternehmen das weltweite Patent für ein selbst entwickeltes Produkt namens "Flexiboard" angemeldet, das in allen künftigen Küchenmodellen integriert werden kann. Wolfgang Allgäuer: "Es handelt sich dabei um eine flexible Arbeitsfläche, höhenverstellbar und komplett verschiebbar, zum Beispiel über die Kochzone oder die Spüle. So kann immer genau dort gearbeitet werden, wo es am angenehmsten und komfortabelsten ist." (red)

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    foto: olina
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