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"Unser Problem besteht doch immer wieder darin, dass wir uns nur mit Folgen, aber nicht mit Ursachen beschäftigen. Immer sind es die anderen, die Fehler machen und wir haben Recht . . .
Als hätte Gott auf dieser Welt niemand außer uns geschaffen. Warum beschäftigen wir uns nicht mit dem wirklichen Problem, das diesen kleinen Zeichner dazu bewegt hat, den Propheten Mohammed auf diese widerwärtige Art zu zeichnen?
Tolerant und nachsichtig?
Harmonieren denn unsere Aktivitäten, das Handeln von Arabern und Muslimen also, mit den Prinzipien und Grundmotiven des Propheten? Waren wir gute Treuhänder bei der Übertragung des Islam in die Welt, haben wir ihn im besten Licht erscheinen lassen, so wie der ehrwürdige Prophet es vorgelebt hat? Waren wir so tolerant und nachsichtig wie es unsere Religion verlangt?
Seit wann sind die Araber und Muslime denn so bemüht um ihre Religion und ihren Propheten, dass sie alles tun, um Dänemark und seine Führung zu attackieren und seine Waren zu boykottieren?
Wut gegen Terroristen
Und wenn wir schon so um unsere Religion und den Propheten bemüht sind, warum nehmen wir eine solche Haltung dann nicht gegenüber jenen islamischen Gruppierungen ein, die unschuldige Muslime und andere Menschen umbringen? Warum sind wir da nicht so wütend wie wir es jetzt im Kampf gegen Dänemark sind?
Warum gibt es keine Demonstration von auch nur fünf Muslimen, bei der die Morde an Unschuldigen kritisiert werden, die von den mörderischen Terroristen um Bin Laden, Zarqawi und Zawahiri tagtäglich im Irak und andernorts begangen werden? Warum präsentieren wir nicht ein Bild von Mohammed als gläubigem, aufrichtigem und tolerantem Menschen, anstatt Mohammed zu einem Bild von Bin Laden, einem Schwert, des Tötens, der Taliban, der Enthauptung und des Selbstmords verkommen lassen? Wie können wir den Mord an Ungläubigen gestatten, obwohl Mohammed sie geehrt hat? Wie können wir die Frauen unterdrücken, obwohl Mohammed sie verehrt hat? Wie können wir Blut vergießen, obwohl Mohammed das verboten hat?!
Hauptverantwortliche
Es sind also die Araber und Muslime selbst, die hauptverantwortlich sind für die Diffamierung dieser Religion und des Bilds von Mohammed, weil sie nicht das wirkliche Bild dieser himmlischen und unsterblichen Botschaft und seines ehrwürdigen Propheten verkörpern. Wir alle müssten uns bei Mohammed entschuldigen, weil wir sein Bild entstellt haben. (Quelle: memri.org) (DER STANDARD, Printausgabe 6.2.2006)
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Die angekündigten Neuerungen im Staatsbürgerschaftstest erweisen sich als schlichte Korrektur alter Fehler - eine Erweiterung des Prüfungsstoffes ohne großartige Neuausrichtung
Wäre es nicht besser, stolzer auf die Mehrsprachgkeit als drei Autos und zwei Eigentumswohnungen zu sein?
Kleiner Einwurf zur Umtriebigkeit der Fremdwort-Jäger
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Kommt das Leopold-Museum seinen moralischen Verpflichtungen gegenüber den Erben tatsächlich nach?
Das grüne Streben nach einer Frauenquote bei Straßennamen am Beispiel Berlin: Aus einem wütenden Kommentar des Historikers Götz Aly in der "Berliner Zeitung"
Was darf man, was geht gerade noch und wo fängt Pfui an? Vom "Neger" bis zum "Po-Grapschen", vom "bedenklichen" Kinderbuch bis zum "bösen" Kochrezept: Wie sinnvoll ist es, alles zu verbieten, was sich eigentlich von selbst verbietet?
Nach dem "Paukenschlag" dreier Staaten zur Preisgabe von Geheimdaten aus Steueroasen just am Vortag des G-7-Treffens: Das Online-Portal Carta erzählt die Geschichte etwas anders - vor allem mit Blick auf die Frage, warum nicht schon 2010 getrommelt wurde
Die Karikaturen waren entbehrlich. Ob aber der Prophet so ehrwürdig war ist meine Frage und vorgelebt hat er auch nicht nur Gutes. Kinderheirat, Kriege fühen sind doch nicht der Wille Gottes !!
Der Koran erscheint weltweit auch nicht gerade im besten Licht, wenn Selbstmordattentäter unschuldige Menschen morden, obwohl im Koran steht dass Töten verboten ist.
Alles nur Scheinheiligkeit und Heuchelei, wie Vieles auch in der Bibel?
http://www.hopeland.at
Hab vor einem halben Jahr den Koran gekauft und lese darin. Gerade diese Gedanken gehen mir seitdem durch den Kopf.
Der Islam muss von innen beschützt werden gegen die Gewalt, die in seinem Namen geschieht.
"Glaubt ihr an einen Teil des Buches, und an den anderen nicht?" (Koran, 2, 85. Sure).
joint venture der großen waffenproduzenten mit den größten konzernen. in jede krachn, die in ein nahostland geliefert wird, coca-cola, IBM, mercedes, sony und ein paar andere logos deutlich sichtbar stanzen (nicht kleben, das geht runter), dazu statt bomben h&m-prospekte abwerfen und mini-tvs, die nur mtv spielen. In fünf jahren ist aus den religiösen fanatikern ein derart konsumgeiler haufen geworden, dass die für krieg gar keine zeit mehr haben. (is im prinzip eh der US-plan, nur beschleunigt). und schon sind wir alle eine große glückliche familie, die gap trägt, taco bell isst und the strokes hört. bin mir ziemlich sicher, dass das funktioniert.
im Westen die Evolution den "homo sapiens konsumtrottelus" hervorbringt ???
Die Energie, die die Werbefritzen der westlichen Hemisphäre aufwenden, um obiges "Naturwunder" umzusetzen, würde wohl jeden anderen Kulturkreis vom Erdball blasen ...
Gruß/gr.ado
Mit garantiert 15 Prozent Wählerstimmen für Straches Säbelrassler, kann der kleine Mann und seine raffgierige Meute mit einer satten Mehrheit rechnen. Allahs Söhne sind doch die besten!
ja aber entschuldigen Sie, das ist doch zurecht, das man bei bei diesem Vandalismus (Fahnenverbrennen, Brandschatzen, ich mein) jemanden wählt, der öffentlich dagegen auftritt. Wen würden denn Sie jetzt wählen, oder hat das keine Bedeutung, daß man hier mit einem völlig irren Wahnsinn konfrontiert ist? Ich mein das waren Karikatruren!!!!! (und noch dazu vor völlig realem Hintergrund) Und was ist jetzt?????
Es tut gut in den Tagen der Hektik wieder Wesentliches zu lesen und mich an das zu erinnern, was ich bin.
Mir kommt es manchmal so vor als wäre ich auf einem Markt voller Marktschreier und jeder Schreit lauthals hinaus: "ich will gehört werden, ich habe recht, glaubt meinem Wort". Ein unheimliches Gewirr an Stimmen und keiner hört wirklich zu. Wie sollen sie auch, wenn sie sich nicht selber hören können. Diese klare, demutsvolle und doch bestimmende Stimme mit der der Schreiber spricht, tut mir selbst gut und nährt meine eigene innere Stimme. Dafür möchte ich mich beim Schreiber bedanken.
wem fundamentalismus und hetze dienen, sie sind erwünscht, um machtpositionen zu be- und erhalten .. sie sind nur eine form des herrschens ..
insofern wird es kein "innehalten" geben - die gruppen, die jetzt demonstrieren, befinden sich sowieso unter kontrolle der fundamentalistInnen und machtgierigen fanatiker ..
Vielleicht verstehe ich nicht, aber dann klären sie mich auf. Mir kann doch niemand verbieten innezuhalten, oder doch. Das ist doch die selbe Diskussion und geht vom selben Prinzip aus wie: "stell dir vor es wäre Krieg und keiner geht hin" oder "Frieden mit Gewalt zu erkämpfen, das geht nicht". Gewaltfreiheit kann man nur mit Gewaltfreiheit erreichen. Das ist ja der Irrglaube, das wir Bedrohungen mit Gewalt begegnen. Leider ist das nur kurzfristig wirksam und führt letztendlich nicht zum Ziel. Ich bin nicht gegen Grenzen und Konsequenzen, aber gegen Gewalt die von Unbill erfüllt ist.
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