Marlies Schild, Skirennfahrerin

25. März 2006, 15:15
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Ein Mal ohne zweiten Durchgang

Das österreichische Skiteam befindet sich vor den Olympischen Spielen in Hochform, Marlies Schild wird schon als zweite Annemarie Moser-Pröll gehandelt und ist eine unserer großen Hoffnungen auf eine Medaille.

 

Die Führerscheinprüfung hat die 24-Jährige bereits mit 18 Jahren gemacht. "Und gleich bestanden, ich brauchte keinen zweiten Durchgang", so die Slalomspezialistin.

Seit zwei Monaten ist die Salzburgerin mit einem schwarzen

Audi A4

unterwegs. "Von der Optik her gefällt mir der A4 schon sehr gut, ein paar PS mehr würden ihm allerdings auch nicht schaden. Eigentlich spitz' ich auf einen A6." Die Rahmenbedingungen stimmen. "Audi gewährt den Mitgliedern des österreichische Damen-Skiteams gute Konditionen. Der Vorteil ist auch, dass man das Auto nach 9000 bis 12.000 gefahrenen Kilometern gegen ein neues eintauschen kann."

Während der Rennsaison wird der Audi geschont. "Ich fahre damit selten zu den Skirennen, das wäre zu anstrengend." Marlies ist eine vorsichtige Fahrerin, "aber ich krieche nicht dahin".

Vor dem A4 fuhr sie einen

VW-Bora.

"Der Bora war nach der bestandenen Führerscheinprüfung mein erstes Auto. Ich war froh, ein eigenes Auto zu besitzen und zufrieden war ich auch." (juk, AUTOMOBIL, 3.2.2006)

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    "Krieche nicht dahin."

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