Scharangs "Mein Mörder" gewann Hauptpreis bei TV-Festival

3. März 2006, 13:59
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"FIPA d'Or" in Biarritz in der Kategorie "Fictions" - Film erzählt die Geschichte eines Opfers der NS-Euthanasieanstalt Am Spiegelgrund

Der Streifen "Mein Mörder" der österreichischen Regisseurin Elisabeth Scharang ist am Wochenende beim 19. TV-Festival FIPA (Festival International de Programmes Audiovisuels) im französischen Biarritz mit dem Hauptpreis "FIPA d'Or" in der Kategorie "Fictions" ausgezeichnet worden. In ihrem Spielfilmdebüt erzählt Scharang dabei die Geschichte eines Opfers der NS-Euthanasieanstalt Am Spiegelgrund. Demnächst wird die Regisseurin auch bei der Berlinale vertreten sein: "Tintenfischalarm" läuft dort im Panorama.

Bereits im Vorjahr war ein Österreicher in Biarritz erfolgreich: 2005 gewann der Film "Mein Vater, meine Frau und meine Geliebte" von Michael Kreihsl den "FIPA d'Or" (APA)

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