iTunes spioniert nicht mehr

14. März 2006, 14:28
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Apple reagiert auf Kritik und "baut" seine Musiksoftware um

Vergangene Woche sorgte die neueste Version (6.02) der Apple Musiksoftware iTunes für Wirbel und böse Postings. Das Programm übermittelt ohne ausdrückliche Zustimmung des Users Informationen an den iTunes-Server. Startet der Benutzer einen bestimmten Song, bekommt er plötzlich in einem kleinen Fenster unterhalb seiner Musikbibliothek Anregungen zu Songtitel und Alben, die dem gerade Gehörten ähnlich sind.

Künstlerempfehlungen

Das Softwareprogramm sendet die Information, welche Musik augenblicklich vom User gespielt wird, an den Apple-Server und von dort kommt umgehend die Rückmeldung in Form von ungebetenen Künstlerempfehlungen.

Nur mehr mit Zustimmung

Apple hat auf die Kritik reagiert und iTunes umgebaut. Das "Feature" wird nur noch angeboten, wenn es vom User explizit freigeschalten wird. Ergänzend klärt ein Text auf, dass dann Informationen an Apple gesandt werden. (red/pte)

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