Schwarzenegger zur "Persona non grata" erklärt

Redaktion, 27. Jänner 2006, 13:07

Kaliforniens Gouverneur mache "rassistische" Einwanderungspolitik

Mexiko - Aus Protest gegen seine Politik gegenüber Einwanderern aus Mexiko hat das Parlament des mexikanischen Bundesstaats Baja California Sur Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger zur unerwünschten Person erklärt. Der Terminator habe vergessen, dass er einstmals auch als Immigrant in die USA gekommen sei, sagte der Abgeordnete Arturo Pena Valle am Dienstag nach dem Votum.

Die Einwanderungspolitik des aus der Steiermark stammenden Schwarzenegger bezeichnete er als "rassistisch". Gleichzeitig verurteilte das von der Mitte-Links-Partei der Demokratischen Revolution (PRD) dominierte Regionalparlament die von den USA geplante Mauer entlang einiger Grenzabschnitte zu Mexiko. (APA)

Ist er auch auf illegalem Wege

ins Land gekommen?

da haben die Mexicanos den Steirerschädeln einiges voraus....

sympathische mexikaner

irgendwie immer direkt und schlüssig. mochten auch hitler nicht.

...

Drum heisst der Mexikoplatz auch Mexikoplatz (weil Mexiko als einziges Land 1938 gegen den "gewaltsamen" Anschluss an Nazideutschland protestierte (nur Österreich selber halt nicht)) ....
Saludos Companero!

und da sieht man auch gleich, wie sehr wir diese mexikanische geste zu schätzen wussten....


ich mein - diese lage.... schlimmer geht's nimmer...

Da haben wohl die Drogenhändler Angst gekriegt

dass es wieder mal "Hasta la vista, Baby" heissen könnte ...............

Die „Drogenhändler“ sind meist bitter arme Menschen und wollen nur Leben und einen Job.
Die USA tolerieren ja stillschweigend eine begrenzte Anzahl von illegalen Einwanderern, denn wer sollte sonst die ganzen billigst Lohn Jobs machen und somit die US-Wirtschaft am Leben erhalten??


Mit dem Unterscheiden zwischen Film und
Realität tut sich der Schwarzenegger schwer

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