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Totale Zufriedenheit

5. Juli 2006, 09:18

Es gibt sie immer noch: die Unterscheidung zwischen „Architektenhäusern“ und „ganz normalen“ Häusern.

Aber es gibt inzwischen auch eine wachsende Anzahl von Menschen, die sich in ihrem von einem Architekten geplanten Haus sehr wohl fühlen, obwohl sie ursprünglich nichts anderes als – sie wissen schon! - ein „ganz normales“ wollten.



Ein guter Freund

In den meisten Fällen spielt die Existenz eines Architekten im Freundeskreis - diesfalls Martin Ertls - bei der Entstehung solcher Häuser eine gewisse Rolle. Die Zufriedenheit aber stellt sich dann nicht mehr als Tribut an die Freundschaft sondern aus der Gewissheit ein, das beste aller Häuser für sich bekommen zu haben.

Frei von formalen Vorstellungen

Diese Gewissheit wiederum wächst aus der intensiven Zusammenarbeit zwischen Bauherren und Architekten, in der die Nutzungsanforderungen des Alltags einerseits und die Möglichkeiten des Bauplatzes, der dafür geltenden Vorschriften oder des vorhandenen Budgets auf der anderen Seite zunächst frei von formalen Vorstellungen ausgelotet werden.

Funktionale Zusammenhänge

Die aus solchen Arbeitsprozessen entstandenen Anlagen können sich, wie die hier vorgestellte, gewaltig von jenen der unmittelbaren Umgebung unterscheiden. Sie tun dies jedoch meist nicht nur in ihrer äußeren Erscheinung. Auch die funktionalen Zusammenhänge und der damit verbundene Komfort erreichen durch die Maßarbeit ein höheres Niveau.

Maximale Privatheit

Schon die Nutzung des Bauplatzes wurde hier eindeutig optimiert. Das Gebäude umschließt U-förmig einen Gartenhof, der mit Fertigstellung des Schwimmteiches und der daran grenzenden Sonnenterrassen maximale Privatheit für das von weiteren, ziemlich konventionellen Wohnhäusern umringte Grundstück bieten wird.

Alles andere als konventionell

Das Haus wirkt alles andere als konventionell: ein zur Straße breit angelegter, eingeschossiger, ohne die üblichen Fensteröffnungen verbliebener massiver, flach gedeckter Sockel, der den Koch- Ess- und Wohnbereich birgt. Darauf sitzt ein mit Holz verkleideter, an seiner Oberseite geschwungener Körper mit den Schlafräumen.

Gläsern zum Garten

Dieser Körper ist an der Gartenseite leicht angeschrägt und schaut mit der gesamten Front des dahinter liegenden Elternschlafzimmers verglast in die Landschaft. Ein schmaler Balkon entlang der schrägen Fassade erleichtert die Reinigung der gläsernen Schiebelemente. Auch der gemauerte Sockel des Niedrig-Energie-Hauses öffnet sich an Süd- und Westseite gläsern zum Garten.

Hausherrn-Hobby

Das Haus ist nicht unterkellert. Zum Ausgleich wird der Verbindungsgang zur großzügig und auch als gut belichtete Werkstätte mit Ausgang ins Freie angelegten Garage von Abstell- und Technikräumen flankiert. Ein technisch gut ausgestatteter „Kinosaal“ neben dem Wohnzimmer spiegelt die Vorlieben des Hausherren. Das Stiegenhaus überblickt mit zwei gegenüberliegenden Fenstern das unverbaute Gelände respektive das Gründach des erdgeschossigen Traktes.

Für weitere Fragen steht Ihnen der Architekt gerne zur Verfügung:
team_em
Martin Ertl
Tel:01/403 53 25
E-Mail: team_em@chello.at
Homepage: www.teamem.at.tf
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