Klenk ist "Journalist des Jahres" - Sonderpreis an derStandard.at-Chefin

7. März 2006, 12:56
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"Der Österreichische Journalist" würdigt Gerlinde Hinterleitner für ihre Leistungen im Online-Bereich - Skocek ist "Sportjournalist des Jahres"

Florian Klenk ist vom Branchenblatt "Der Österreichische Journalist" zum "Journalist des Jahres" gekürt worden. Der "Falter"-Journalist, derzeit für die "Zeit" tätig, habe 2005 "Meilensteine" gesetzt, hieß es am Montag in einer Aussendung. Zum zweiten Mal zog der "Journalist" Jahresbilanz über die journalistische Arbeit des Jahres.

An der Entscheidungsfindung beteiligt waren österreichische Chefredakteure, Medienjournalisten, der Vorjahressieger Armin Wolf sowie Vertreter des "Journalist", des Kuratoriums für Journalistenausbildung und Gerhard Vogel.

Zankel ist "Chefredakteur des Jahres"

Ergebnisse in weiteren Kategorien: Zum "Chefredakteur des Jahres" wurde Erwin Zankel ("Kleine Zeitung") gekürt, auf Platz zwei landete APA-Chefredakteur Michael Lang vor Armin Thurnher, "Falter". Die Kategorie Unterhaltung entschied Karl Hohenlohe für sich.

Andreas Koller ("Salzburger Nachrichten") wurde mit großem Abstand "Innenpolitikjournalist des Jahres". Beeindruckt hat die Stärke der Journalistinnen im Ressort Innenpolitik. Ab Platz zwei liegen nur noch Frauen auf den Spitzenplätzen: Martina Salomon, Barbara Toth, Daniela Kittner, Christa Zöchling, Isabella Daniel. Wilhelm Sinkovicz ("Die Presse") wurde klar zum "Kulturjournalist des Jahres" gewählt.

STANDARD-Redakteur Skocek ist "Sportjournalist des Jahres"

Gleich drei Sieger gab es dagegen in der Kategorie Kolumnisten, den ersten Platz teilen sich hier Herbert Hufnagl (posthum), Rainer Nikowitz und Christian Ortner. Die "Profil"-Journalistin Sibylle Hamann ist "Außenpolitikjournalistin des Jahres", "Sportjournalist des Jahres" wurde Johann Skocek vom "Standard", "profil"-Ressortchef Michael Nikbakhsh wie im Vorjahr "Wirtschaftsjournalist des Jahres".

Sonderpreis an derStandard.at-Chefin Gerlinde Hinterleitner

Erstmals gibt es 2005 vier Sonderpreise: Hugo Portisch wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet, "Datum"-Macher Klaus Stimeder für "Innovation", Rainer Nowak von der "Presse" als "Durchstarter des Jahres" und Gerlinde Hinterleitner von derStandard.at für ihre Leistungen in Bereich-Online. Die Preise werden Anfang 2006 feierlich in Wien überreicht. (APA/red)

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