Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber

5. Februar 2006, 18:00
81 Postings

Warum verlieren Worte ihren Sinn, wenn man sie ganz oft hintereinander ausspricht?

Faserschmeichler. Faserschmeichler! Faserschmeichler, Faserschmeichler. Faserschmeichler? Uhm. Hmmm. Wie war das gleich? Wohin ist der Sinn?

Nicht nur in großen Zusammenhängen stellt man sich die Sinnfrage, manchmal reicht es, ein Wort (zu) oft über die Lippen zu bringen oder im Kopf zu formulieren.
Aber: Warum ist dem so?

Warum verlieren Worte ihren Sinn, wenn man sie ganz oft hintereinander ausspricht, fragt sich auch unsere Gewinnerin der Woche, Barbara Oberrauter. Erklärungsvorschläge gesucht! (red)

  • Artikelbild
    bild: redaktion
Share if you care.