Filmpremiere: "Match Point"

19. Dezember 2005, 12:00
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DER STANDARD und derStandard.at zeigen Ihnen MATCH POINT, nominiert für 4 GOLDEN GLOBES®:
Bester Film – Drama, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Beste Nebendarstellerin: Scarlett Johansson

Regie: Woody Allen
mit Jonathan Rhys-Meyers, Scarlett Johansson, Emily Mortimer, Brian Cox, Matthew Goode u.a.
Großbritannien 2005, 123 Min., OmU

Kurzinhalt

Der ehemalige Tennisprofi Chris (Jonathan Rhys-Meyers) freundet sich mit Tom Ewett (Matthew Goode) an, der ihn mit seiner reichen Upper- Class-Familie bekannt macht. Toms Schwester Chloe (Emily Mortimer) verliebt sich in Chris, der sich seinerseits in Toms Verlobte Nola (Scarlett Johansson), eine erfolglose amerikanische Schauspielerin, verliebt. Chris heiratet Chloe dennoch, setzt aber nach Toms Entlobung die Beziehung mit Nola fort, bis Nola eröffnet, dass sie schwanger ist. Chris’ Liebe auf den ersten Blick könnte fatale Folgen für den sozialen Erfolg haben, wird eine Angelegenheit auf Leben und Tod …

„Bei den Filmfestspielen in Cannes lief Woody Allens vielschichtigster und überraschendster Film seit Jahren, ’Match Point‘, außer Konkurrenz. Er hätte die Goldene Palme verdient … Der Titel des Films – ihm entspricht übrigens, in Zeitlupe gezeigt, ein klassischer, oft fataler Moment in Tennismatches: Der Ball berührt in einem ganz speziellen Winkel das Netz. Geht er rüber? Prallt er zurück in die eigene Spielfeldhälfte? Wie Woody Allen auch dieses Motiv drohender Niederlage immer wieder aufgreift, kippt, pervertiert – das allein ist schon eine (Drehbuch-)Leistung der Extraklasse, die dem Film eine von mehreren Oscar-Nominierungen bescheren dürfte ...“
Claus Philipp, DER STANDARD

„MATCH POINT ist Woody Allens bester Film seit Jahren …“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„MATCH POINT ist ein vergiftetes Geschenk, wie man es im Kino nur von den wirklichen Meistern bekommt!“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Well-observed and superbly cast picture is the filmmaker’s best in quite a long time.“
Todd McCarthy, VARIETY

„Woody Allen’s best movie in years means to trip us up: Sexual sizzle. London instead of Manhattan. Brit actors. Dark humor with a sting that leaves welts. You bet it’s a change.“ Peter Travers,
ROLLING STONE

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Match Point
21. Dezember 2005, 20 Uhr im Filmcasino Margaretenstraße 78 1050 Wien

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