Grüne: Prokops Vorschlag "absurd"

von Redaktion  |  14. Dezember 2005, 11:18

Zur Naturalverpflungung: "Das hat es schon gegeben, es hat aber nicht funktioniert"

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Cowboy from Hell
14.12.2005 10:30
Für Fragen bzgl. der Verpflegung

mittels "Billa-Wurstsemmel" sollte doch eigentlich die geschätzte Frau Silvia Fuhrmann zuständig sein ;-) Das ist doch Ihr ureigenstes Kompetenzfeld.

coder24
14.12.2005 10:02
Hmmm ... Frage:

Warum sollte man das nicht auf die Trägerorganisationen abwälzen können?

Reo Fuxfell
14.12.2005 09:08
ping pong.

ich schau einfach mal, wie das weitergeht, in der zwischenzeit kram ich meine zivildienstunterlagen hervor, und dann wird kassiert, oder geklagt, je nachdem, wie das ausgeht. die differenz zwischen dem mir damals ausgezahlten betrag und dem vm vgh bestimmten sind doch über 1000 euro. ist zwar ein vogelschiss im vergleich zu den schulden, die ich nach dem zivildienst hatte, aber immerhin.

Bobby Peru
14.12.2005 08:08
Eine wirklich ausgefuchste Idee der ÖVP!

Problem 1: Wie kann man den lästigen Zivildienern endlich das Maul stopfen?

Problem 2: Wie kann man dem ÖVP-Koch Toni Mörwald doch noch die 700.000 Euro Förderung zukommen lassen, die man unauffällig druchboxen versuchte und gegen die jetzt Proteste aller anderen Wirte quer durchs Land gibt? (Siehe dazu auch heutige Falter-Ausgabe.)

Na klar! Naturalverpflegung! 140.000 Hauben-Wurschtsemmel zum ÖVP-internen Preis von 5 Euro.

Queen of Sheba 
14.12.2005 07:29
Das ist die Lösung auch für die Pension : 365 Essensgutscheine pro Jahr !

Ava Tar
14.12.2005 08:33
LOL - für Pensionisten am besten McDonalds Gutscheine

das Zeug is weich genug für dritte Zähne ;o)

und Geld für Klopapier brauchen sie dann auch nicht - können ja bei McDonalds auf's Klo gehen !

h 90 
14.12.2005 09:00

lol und bei dem Balaststoffanteil, brauchst eh nur 1x pro Woche aufs Klo gehen.....

Jorge Campos
14.12.2005 05:26
I wü mei Göd!

Endlich!
Für ein Jahr harte Arbreit!

der d  
13.12.2005 22:53
typisch

die die es betrifft, die zivizwangsarbeiter, dürfen nichtmal mitreden, geschweige denn entscheiden. ein zivi-generalstreik ist längst überfällig.

== hate politrix ==

Natasha_GW
14.12.2005 07:20

mit einem Streik droht dem zivildiener unter umständen eine Gefängnisstrafe (§ 58 Zivildienstgesetz) - ich verstehe also jeden Zivildiener, der dieses Risiko nicht eingeht

Hagen-von Tronje 
13.12.2005 22:36
so oder so

eine Frechheit gegenüber den Vorsklave, die entweder nicht diese fürstliche Entlohnung (13,60 für einen Zivi ist nicht wenig) erhalten oder keine Verpflegung.
Ebenso eine Frechheit gegenüber den Sklavensoldaten.
Bleibt zu hoffen, dass dieses Ausbeutersystem implodiert.

laszlo panaflex
14.12.2005 09:24
fürstlich, soso...

belieben bei der mutter zu wohnen, dero gnaden?

h 90 
14.12.2005 09:01

ja die Sklaven aus Afrika wollen nicht mehr, jetzt muss man halt die eigenen Leute versklaven....

Werner Hammerl
14.12.2005 11:00

Naja, Sklaven werden üblicherweise verkauft und nicht verschenkt. Da kommt wohl eine neue Belastungswelle auf die armen Trägerorganisationen zu.

h 90 
14.12.2005 11:20

darum fuettert man seine sklaven auch, weil die ja was wert sind, was kosten und gut ernaehrte second hand sklaven auch noch was bringen.
Waerend zivildiener, haben ein ablaufdatum, im sinne der wegwerfgesellschaft wirft man die nach ein paar monaten weg, obwohl man sie noch jahrelang fuer niedere dienste gebrauchen koennten.
Darum fuetter auch keiner seine Zivi-Sklaven ordentlich.
Am Besten waere, denn Zivildienst verlaengern und wenn ein Zivi-Sklave vor der Zeit verhungert dann gibts einfach keinen neuen.

byron sully
13.12.2005 21:44
theoretisch

mag's ja vielleicht eine sinnvolle idee sein, aber praktisch (z.b. infrastrukturell) hab ich gewisse zweifel, ob so was funktionieren kann...

h 90 
14.12.2005 06:53

wir haben beim bundesheer unlackierte Inzersdorfer Dosen bekommen, die das BH billig bekommen hat weil bei der Produktion was passiert it. Gefuehlsmaessig waren die im Autoklaven steckengeblieben und totgekocht. Dann werden die bis zur Grenze der erlaubten Haltbarkeit beim BH gelagert (also Inhalt ist wahrscheinlich noch Dinosaurierfleisch). Das dann gemeinsam mit dem leckeren Dosenbrot (das wird wahrscheinlich aus Saegespaenen hergestellt). Das waere doch auch was fuer die Zivildiener.

Q_Bert82
14.12.2005 08:24
Naja,....

... also bei uns war das Brot ziemlich gut und unsere Inzersdorfer hatten einen Aufdruck. Die ohne wurden von einer kleinen Firma in NÖ hergestellt. Landjäger hamma auch bekommen. Also ned immer is das BH zeugs ungenießbar. Dafür das es manchmal im Gepäck geforen ist kann ja das Heer nix ;-)

h 90 
14.12.2005 08:58

die mit Aufdruck waren die guten, die gabs aber fast nie.
Wir hatten entweder rein weiss oder BH gruene. Die sind auf Lager falls der Krieg anfaengt und die aeltesten werden immer gegessen damit man immer haltbare auf Lager hat. Und wir waren halt die fuer die Inzersdorfer Lager Vernichtung zustaendig. Die Offiziere in der T.Koerner Kaserne waren fuer die Gruene Veltliner Lager Vernichtung zustaendig.....

johann potakowskyj   
13.12.2005 21:40
neoliberale lösung

irgendein günstlinge werden mit ihren 2grossküchen"
absahnen ...

jetzt kommt das wirtshaussponsoring!

mfg
johann potakowskyj

Doktor Leid
13.12.2005 21:27
Neue Diät: Peanuts!

Schmendrick
14.12.2005 09:08
Endlich ein Weg, die Agrar-Überproduktionen abzubauen

Aber was macht man mit Butter, Zucker, Milch und etwas Getreide? Kekse natürlich!

Andreas Schneider
13.12.2005 23:53

wär ich zynisch veranlagt, würd ich entgegnen: nein, wurstsemmeln.

Horst Scheibenhofer
14.12.2005 01:00

sind sie wahnsinnig? Wissen sie denn nicht was Wurstsemmeln kosten? Fragens mal die Frau Fuhrmann!

EF Interceptor
13.12.2005 20:23
Verpflegung von Amts wegen!

Warum sollte sich der Zivildiener um die Verpflegung selbst kümmern? Sie steht ihm von Amts wegen zu.
Eine grundsätzliche Auszahlung des Verpflegungsgeldes ist ungerecht, da es Gebiete gibt wo die 13 EURO zu wenig sind und in anderen Gebieten (Dienststellen) können sich die Zivildiener wieder peisgünstiger verpflegen.

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