ich schau einfach mal, wie das weitergeht, in der zwischenzeit kram ich meine zivildienstunterlagen hervor, und dann wird kassiert, oder geklagt, je nachdem, wie das ausgeht. die differenz zwischen dem mir damals ausgezahlten betrag und dem vm vgh bestimmten sind doch über 1000 euro. ist zwar ein vogelschiss im vergleich zu den schulden, die ich nach dem zivildienst hatte, aber immerhin.
Problem 1: Wie kann man den lästigen Zivildienern endlich das Maul stopfen?
Problem 2: Wie kann man dem ÖVP-Koch Toni Mörwald doch noch die 700.000 Euro Förderung zukommen lassen, die man unauffällig druchboxen versuchte und gegen die jetzt Proteste aller anderen Wirte quer durchs Land gibt? (Siehe dazu auch heutige Falter-Ausgabe.)
Na klar! Naturalverpflegung! 140.000 Hauben-Wurschtsemmel zum ÖVP-internen Preis von 5 Euro.
eine Frechheit gegenüber den Vorsklave, die entweder nicht diese fürstliche Entlohnung (13,60 für einen Zivi ist nicht wenig) erhalten oder keine Verpflegung.
Ebenso eine Frechheit gegenüber den Sklavensoldaten.
Bleibt zu hoffen, dass dieses Ausbeutersystem implodiert.
darum fuettert man seine sklaven auch, weil die ja was wert sind, was kosten und gut ernaehrte second hand sklaven auch noch was bringen.
Waerend zivildiener, haben ein ablaufdatum, im sinne der wegwerfgesellschaft wirft man die nach ein paar monaten weg, obwohl man sie noch jahrelang fuer niedere dienste gebrauchen koennten.
Darum fuetter auch keiner seine Zivi-Sklaven ordentlich.
Am Besten waere, denn Zivildienst verlaengern und wenn ein Zivi-Sklave vor der Zeit verhungert dann gibts einfach keinen neuen.
wir haben beim bundesheer unlackierte Inzersdorfer Dosen bekommen, die das BH billig bekommen hat weil bei der Produktion was passiert it. Gefuehlsmaessig waren die im Autoklaven steckengeblieben und totgekocht. Dann werden die bis zur Grenze der erlaubten Haltbarkeit beim BH gelagert (also Inhalt ist wahrscheinlich noch Dinosaurierfleisch). Das dann gemeinsam mit dem leckeren Dosenbrot (das wird wahrscheinlich aus Saegespaenen hergestellt). Das waere doch auch was fuer die Zivildiener.
... also bei uns war das Brot ziemlich gut und unsere Inzersdorfer hatten einen Aufdruck. Die ohne wurden von einer kleinen Firma in NÖ hergestellt. Landjäger hamma auch bekommen. Also ned immer is das BH zeugs ungenießbar. Dafür das es manchmal im Gepäck geforen ist kann ja das Heer nix ;-)
die mit Aufdruck waren die guten, die gabs aber fast nie.
Wir hatten entweder rein weiss oder BH gruene. Die sind auf Lager falls der Krieg anfaengt und die aeltesten werden immer gegessen damit man immer haltbare auf Lager hat. Und wir waren halt die fuer die Inzersdorfer Lager Vernichtung zustaendig. Die Offiziere in der T.Koerner Kaserne waren fuer die Gruene Veltliner Lager Vernichtung zustaendig.....
Warum sollte sich der Zivildiener um die Verpflegung selbst kümmern? Sie steht ihm von Amts wegen zu.
Eine grundsätzliche Auszahlung des Verpflegungsgeldes ist ungerecht, da es Gebiete gibt wo die 13 EURO zu wenig sind und in anderen Gebieten (Dienststellen) können sich die Zivildiener wieder peisgünstiger verpflegen.
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