Microsoft überlegte Xbox-360-Start zu verschieben

20. März 2006, 10:33
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Grund: IBM konnte nicht ausreichend Prozessoren liefern

Microsoft überlegte ernsthaft den Start seiner neuen Spielekonsole Xbox-360 zu verschieben. Der Grund: IBM konnte nicht ausreichend Prozessoren liefern.

IBMs PowerPC

Als Basis für die neue Spielekonsole Xbox 360 entschied sich Microsoft überraschenderweise nicht für eine CPU von AMD oder Intel, sondern für IBMs PowerPC Architektur, die unter anderem auch noch in Apple-Computern zum Einsatz kommt.

Mehr Konsolen

Gegenüber dem Ottawa Citizen bestätigte Microsoft Ballmer, dass man weniger Konsolen als geplant auf den Markt bringen konnte. (red)

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