Wale von Unwetter in den Tod getrieben?

16. Dezember 2005, 16:32
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Mindestens neun Grindwale und 24 Delfine an der Küste von Massachusetts verendet - Untersuchung soll Ursache klären

Brewster/USA - Mindestens neun Grindwale und 24 Delfine sind an der Küste des US-Staats Massachusetts verendet. Experten vermuten, dass ein Schneesturm für den Tod der Tiere verantwortlich sind. Starker Wind und massive Gezeiten hätten die Tiere vermutlich in das flache Wasser am Cape Cod Bay getrieben, aus dem sie nicht mehr entkommen konnten. Eine Untersuchung der Tiere soll weiteren Aufschluss über die Todesumstände bringen.(APA/AP)
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    Zwei der Unglückswale: Im Vordergrund ein erwachsener Grindwal, im Hintergrund ein Junges

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