"Bambi" machte Paul McCartney zum Vegetarier

14. Dezember 2005, 22:27
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Cartoon-Rehkitz "Bambi" hat Ex-Beatle davon überzeugt, "dass Jagen nicht cool ist"

London - Paul McCartney hat jetzt verraten, wer ihn zu seinem Kampf für die Rechte der Tiere inspiriert hat: das Cartoon-Rehkitz "Bambi". Der Tod von "Bambis" Mutter, die von einem Jäger erschossen wird, habe ihn schon als Kind davon überzeugt, "dass Jagen nicht cool ist", verriet der Ex-Beatle in einem Interview, wie die britische Inlandsagentur PA am Sonntag meldete. Ähnlich sei es ihm mit der Geschichte des Disney-Elefanten "Dumbo" ergangen.

"Viele dieser klassischen Geschichten haben Kinder mit dem Gefühl aufwachsen lassen, dass es schlecht ist, Tiere zu quälen", sagte der 63-Jährige in einem Interview zu seinem neuen Kinderbuch mit dem Originaltitel "High in the Clouds". McCartney ist Vegetarier und macht sich ebenso wie seine zweite Ehefrau Heather Mills schon seit langem für die Rechte der Tiere stark. Auch die verstorbene erste Frau des Exbeatles, Linda, war eine engagierte Tierschützerin. (APA/AP)

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