"Keller" und "Schläfer" Anwärter Max Ophüls Preis

13. Dezember 2005, 13:17
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Je zwei Lang- und Kurzfilme mit österreichischer Beteiligung im Wettbewerb des Saarbrückner Filmfestivals

Wien/Saarbrücken - Zwölf Filme aus Deutschland, einer aus der Schweiz sowie eine österreichisch-deutsche, eine deutsch-spanische und eine österreichisch-deutsch-italienische Produktion konkurrieren beim 27. Filmfestivals Max Ophüls Preis in Saarbrücken (23.-29.1.06) um die Hauptpreise.

Wie bereits bekannt tritt das Spielfilmdebüt "Keller" der Wiener Regisseurin Eva Urthaler im Wettbewerb an, dazu kommt noch "Schläfer" des jungen deutschen Regisseurs Benjamin Heisenberg als deutsch-österreichische Koproduktion. Fünf der 16 Wettbewerbsfilme sind Dokumentarfilme und bewerben sich damit um den neu ausgelobten Dokumentarfilmpreis, gab das Festival heute bekannt.

In den Kurzfilm-Wettbewerb wurden elf deutsche Filme, drei Filme aus der Schweiz und zwei österreichische Produktion eingeladen. Aus Österreich kommen "Heile Welt" von Jakob M. Erwa sowie "Nachhilfe" von Henning Backhaus. Die Dotierung des Kurzfilmpreises hat sich in diesem Jahr von 3.000 auf 5.000 Euro erhöht. In der Reihe Spektrum läuft die Dokumentation "Operation Spring" von Angelika Schuster und Tristan Sindelgruber. (APA)

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