"Grüner Kreis" mit neuem Internetauftritt

14. Dezember 2005, 10:06
posten

Der Verein zur Rehabilitation und Integration suchtkranker Personen hat einige Verbesserungen vorgenommen

Ab sofort ist die neue Website des "Grüner Kreises", Verein zur Rehabilitation und Integration suchtkranker Personen, online. Der Internetauftritt von Österreichs größter gemeinnütziger Organisation auf dem Suchtsektor wurde überarbeitet und zeitgemäß neu gestaltet, so eine Aussendung.

Verbesserungen

Zum einen wurde die Usability wesentlich verbessert: Eine benutzerfreundliche Bedienung mit erweiterten Funktionen und einer einfachen, logisch aufgebauten Navigation erleichtert den beiden Hauptzielgruppen des „Grünen Kreises“ die Informationsbeschaffung und Kontaktaufnahme. Betroffene und Angehörige finden rasch die Unterstützung, die sie suchen, ExpertInnen wird Information mit Tiefgang geboten. Für all jene, die Beratung und Hilfe benötigen, bietet die neue Website Informationen zu den Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten sowie zur Arbeitsweise des „Grünen Kreises“.

FAQ

Mit einem Mausklick erhält man erste Antworten auf häufig gestellte Fragen im Umgang mit Suchtmitteln, kann aber auch Fragen an die Redaktion richten, die rasch und unkompliziert beantwortet werden. Ein monatlich erscheinender Newsletter informiert ab Jänner 2006 über Neuerungen und Projekte im „Grünen Kreis“. Für das Unterstützen und Spenden wurde eine spezielle Spendenseite sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eingerichtet. Darauf finden sich erste Möglichkeiten und Informationen, wie man die Arbeit des „Grünen Kreises“ und somit die Reintegration suchtkranker Menschen in den Arbeitsprozess unterstützen und fördern kann.

Publikationen

Darüber hinaus werden Spezialkonzepte wie zum Beispiel das Eltern-Kind-Haus vorgestellt, sozialökonomische Projekte präsentiert, ein spezieller Bereich für Downloads aller Publikationen des „Grünen Kreises“ sowie ein eigener Presse Corner angeboten. Für die Realisierung des neuen Internetauftritts wurde das Open Source Content-Management-System Typo3 eingesetzt, das im Rahmen einer Evaluierung von fast 300 derartiger Systeme vom Wissenschaftsministerium eine Empfehlung für seine Leistungsfähigkeit ausgesprochen bekam.

  • Artikelbild
Share if you care.