Kein Verkauf von Kasernen mehr im heurigen Jahr

12. Dezember 2005, 14:59
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Weitere Vorbereitungsarbeiten noch nötig - Paket mit 20 Liegenschaften für 2006 angekündigt

Linz - Heuer soll es doch zu keinen Verkäufen von Heeresliegenschaften mehr kommen. Das habe Verteidigungsminister Günther Platter (V) bestätigt, schreibt das "Neue Volksblatt" in seiner Mittwoch-Ausgabe. Für nächstes Jahr kündigte er ein Verkaufspaket mit insgesamt 20 Objekten an. Um welche es sich dabei im Detail handelt, sei vorerst offen.

Dass es heuer noch nicht zu Verkäufen komme, begründete Platter mit noch notwendigen Vorbereitungsarbeiten. Insgesamt sollen, wie von der Bundesheer-Reformkommission vorgeschlagen, rund 40 Prozent der Heeresliegenschaften - darunter 26 der bisher 71 Kasernen - verkauft werden. Als Maximalerlös war von bis zu einer Mrd. Euro die Rede, als Untergrenze nannte Platter 400 Mio., so der Zeitungsbericht. Bis 2013 sollen sämtliche Verkäufe abgeschlossen sein. (APA)

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