Nach dem "King-Kong-Tag" in New York

15. Dezember 2005, 15:15
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Nach der Weltpremiere: Lob selbst vom Gorilla-Experten und positive erste Kritiken - Zeitg­emäßer Fantasyfilm "mit Geist, Herz und Humor"

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New York - Nur ein paar Häuserblocks vom Empire State Building entfernt hat der neue King-Kong-Film von Peter Jackson seine Weltpremiere erlebt. Insgesamt 8.000 Gäste sahen das drei Stunden lange und 176 Millionen Euro teure Epos in einem New Yorker Kinokomplex mit 38 Leinwänden. Die ersten Kritiken fielen positiv aus. "Brillant", lautete am Dienstag das Urteil der "Daily News" aus New York, und die Londoner "Times" lobte, Jackson habe aus dem mittlerweile doch etwas angestaubten Schwarz-Weiss-Klassiker von 1933 einen zeitgemäßen Fantasyfilm "mit Geist, Herz und Humor" gemacht.

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